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 Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß 
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Beitrag Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hi!

Ich bin mir sicher, dass der Titel dieses Themas für manchen Leser ein wenig komisch klingen wird aber ich werde versuchen den Sinn zu erklären:

Seit mehr als 2000 Jahren funzt doch eigentlich immer der alte Grundsatz der Kirche "Man muss den Menschen eigentlich nur ein schlechtes Gewissen einreden um sie bei der Stange zu halten."

Aber mal ehrlich, warum kann die Kirche uns ein schlechtes Gewissen einreden?

Doch wohl nur, weil die Kirche es schon seit Jahrhunderten versteht uns die angebliche Erbsünde derart zu verkaufen, dass es auch geglaubt wird.

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nicht gläubig bin. Im Gegenteil. Nur ich stelle mir die Frage, ob das, was die heutige Kirche ausmacht, auch wirklich vom Gründer, Jesus von Nazareth, beabsichtigt war. Würde er heute sehen, was aus seinem Gedanken geworden ist, würde er in seinem Grab rotieren.

So wie ich seine Botschaft verstanden habe, wollte er eine Gemeinschaft des Glaubens errichten, die auf Güte und Nächstenliebe basiert. Doch was ist daraus geworden? Ein multilateraler Konzern, der eigentlich wie alle Konzerne, nur noch auf Profit aus ist.

mfg

Hank

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Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden!


24. Dez 2008, 01:47
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hi hank

nö nicht komisch. :)

Auch wenn ich vor Religiösität nicht gerade aus den Nähten platze, bin ich doch der Meinung, das gerade heute die Kirche oder besser Religion gebraucht wird, um als moralische Instanz zu fungieren.
Dieses kann man weder von Politik und Militär/Polizei, die ein Macht Apparat zur Ausübung von Herrscha tsind noch von der Wissenschaft, die sich auf den Erweb von Informationen spezialisiert hat oder der Wirtschaft deren Ziel Profit Maximierung ist verlangen.
Daher bleiben nur noch die Religion, um verbindliche moralische Grenzen zu setzen.
Sie darf aber nicht so mächtig werden, daß sie in der Lage ist, ihre Werte über die Köpfe des Volkes hinweg diesem aufzuzwingen, weshalb ich auch in Fragen des Glaubens für eine Vielfältigkeit und frei Ausübung desselben bin.

In Fragen der Angstmacherei würde ich allerdings darauf hinweisen, daß dies kein Vorrecht der Kirche ist, sondern schon lange vor dieser von anderen Religionen betrieben wurde, ich verweise als Beispiel nur auf den griechischen Tartarus beziehungsweise das ägyptische Amduat. Dieses hat meiner Meinung nach mit der Funktion der Religion als Herrschafts-Legitimierer zu tun, einer Funktion die verloren ging mit der Einführung eines frühen Feudalsystems (oder war es das Lehenswesen?), beziehungsweise später der Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes.

Die Frage der Mechanik des Glaubens (Schlechtes Gewissen) würde ich eher in der Psychologie der Angst suchen, wir wissen nicht ob es stimmt was die Kirche uns erzählt, können es aber auch nicht sicher ausschließen, daher entscheiden wir uns für die Alternative der größten Sicherheit und gehen davon aus, daß es stimmen könnte und lassen uns halt verängstigen, sprich ein schlechtes Gewissen machen.

Ob Jesus wirklich so ein 'Softie' war wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln, man muß dabei bedenken das unser Jesus Bild lediglich von vier der 13 Jüngern geprägt ist, die er hatte und wenn man mal andere Quellen bemüht wie das Thomas Evangelium, dann soll sich da ein ganz anders Bild formen. So ist es sicher nicht nett den Hund eine Jungen zu töten weil der einen beißt oder Leute erblinden zu lassen, weil man mit ihnen einen Streit hat.
Hier könnten jedoch auch Anpassungen des Jesusbildes an die klassischen Helden Motive statt gefunden haben, wie bei Herakles der im Kindesalter im Jähzorn seinen Freund erschlagen haben soll.
Auch gebe ich zu bedenken, das Jesus angeblich aus dem Umfeld der Essener stammte, einer Gemeinschaft gegen die selbst die heutigen radikalen Strömungen wie liberale Hippies wirken, da ist es meiner Meinung nach nicht schwer als besonders friedfertig zu gelten, wenn man mal nicht gleich den ersten Stein wirft.

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mlG
Cait-Sith

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"Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr."

(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
deutscher Komponist und Musikpädagoge


24. Dez 2008, 12:09
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hm, ich meld mich auch mal zu Wort.

In meinen Augen war Jesus eine Art Reformator wie neulich erst Martin Luther.
Er machte sich durch seine rebellischen Ansichten keine Freunde und - naja, den Rest der Story kennen wir.

Desweiteren ist die Bibel eine Sammlung verschiedener Texte aus verschiedenen Zeiten. Schriftsteller neigten seit altersher zu ausgesprochen drastischer Kreativität.

Natürlich, eine Gegenwelt wie die Hölle oder Helheim oder oder oder zu erschaffen, dient der moralisch - erzieherischen Gleichrichtung der Glaubenden, der Normschaffung. Heute wird die Hölle durch Knast und Armut ersetzt.

Für mich ist die Kirche nicht mehr zeitgemäß. Ihre Zeit als mächtige und einflußreiche Eminenz ist vorüber (hoffe ich). Jetzt besteht sie nur mehr aus den trägen Rückblicken auf die ruhmreiche Zeit, in der sie Morde befehlen konnte, Reichtümer anhäufen und Geheimnisse horten konnte.

Am schlimmsten ist für mich der Anblick des gekreuzigten Menschen, der seit nun mehr 2000 Jahren Altäre schmückt.
Wäre es nicht an der Zeit, daß eine Organisation, die Nächstenliebe predigt, langsam mal den guten Mann vom Kreuz nimmt (in einem Akt der Menschlichkeit) und ihn ruhen lässt?
Wäre es nicht an der Zeit, endlich selber die Verantwortung für seine Sünden zu übernehmen und nicht alles, was schief geht, Gott und seinem Sohn anzulasten?

Schließlich sind wir es, die morden und plündern. Jesus und Gott wurden meines Wissens nach noch nicht dabei gesehen.

Die christliche Auslegung und Lehre bedarf einer dringenden Überarbeitung.
Die Institution an sich sollte im sichtbaren Bereich auch mehr mit der Zeit gehen (nein, ich meine nicht das "Buddy Jesus" - Modell *g*).

LG

Lapidem

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"Menschen sind Monster mit Monsterfüllung und Monsterglasur."
(A. R.)


30. Dez 2008, 01:01
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hi Lapidem,

Wow! Kannst Du Gedanken lesen? Genau das ist auch meine Meinung. Und gerade, vor einigen Tagen ging wieder einmal eine dieser Spendensammlungen, Sternsinger, vonstatten.

Es ist doch bezeichnend, dass die Kirche selbst die Hartz IV Empfäner dazu aufruft zu spenden, obwohl sie einer der reichsten Konzerne ist.

Die Kirche sollte doch erst einmal von ihrem Reichtum abgeben, bevor sie um Spenden bittet. Ein solcher Aufruf dürfte dem gleichkommen, dass man von einem Mann mit Glatze noch sein letztes Haar verlangt.

Meines Erachtens hat die heutige Kirche nichts mehr mit der Kirche des Jesus gemein. Ich denke mal das er im Grab rotieren würde, wenn er wüsste, was aus seinen Beweggründen geworden ist.

Wenn man einfach mal davon ausgeht, dass das meiste der Kirche nicht wirklich "christlich" ist, sollte man sich fragen, ob man dieser Institution vertrauen sollte. Meiner Meinung nach kann man das nicht da sie sich selbst ab absurdum führt.

mfg

Hank

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10. Jan 2009, 02:24
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hi

ein weiteres Problem das ich zumindestens in Deutschland sehe ist die Sonderstellung der Kirche im Staatswesen, zu mindestens hier in 'Good Old Germany'. Einerseits wird immer von einem sekularem Staatswesen gesprochen, in dem Kirche und Staat getrennt werden, was 'de fakto' ja auch stimmt, allerdings erhält sie auf der andren Seite weitreichende Sonderrechte, die weit über die einer gemeinnützige Organisation hinausgehen, wenn ich z.B. an das Steuerrecht denke, wo der Staat die Kirchensteuer eintreibt, oder die Sonderstellung im Arbeitsrecht,, wo die Beschäftigung sowohl Einstellung als auch Kündigung von der Vereinsmitgliedschaft abhängig sein kann.

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Cait-Sith

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10. Jan 2009, 11:05
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
Hi Cait-Sith,

aber das Beste kommt ja noch:

Soviel ich vor kurzem mitbekommen habe, haben die Arbeitnehner der Kirche noch nicht einmal die möglichkeit der Klage vor dem Arbeitsgericht. Meine das so in Erinnerung zu haben.

Aber die Steuern sind ja noch nicht alles. Die Gehälter der Geistlichen werden ja vom Staat bezahlt, dann die Kirchen. Die Grundstücke gehören zwar der Kirche doch für die Erhaltung der Bauten ist dann auch noch der Staat verantwortlich.

Mit solchen Vorteilen anderen Konzernen gegenüber ist es keine Kunst schwarze Zahlen zu schreiben. Laß uns doch auch so einen Laden aufmachen. Dann sind wir gemachte Leute.

Aber mal im Ernst:

Wie glaubwürdig kann eine Institution sein, die einerseits von ihren Mtigliedern verlangt den hungernden Menschen zu helfen, aber genau das Gegenteil bei diesen Menschen predigt.

Der Satz "Seid fruchtbar und mehret euch." dürfte zu Zeiten Jesus und noch einige Zeit danach seine Gültigkeit gehabt haben, doch in der heutigen Zeit ist er überholt.

Was nutzt es dem armen südamerikanischen Tagelöhner, der eigentlich nichts weiter als seinen Glauben hat, wenn er gemäß diesem Satz immer mehr Kinder in die Welt setzt, und nicht weiß, wie er diese ernähren soll. Und gerade bei Benedikt XVI. hatte ich eigentlich mehr Weitsicht erwartet. Sein Vorgänger war ja Pole und diese sind nun wirklich gläubig. Da ist ja auch nichts gegen zu sagen. Aber Benedikt sollte dann doch schon einen anderen Weg einschlagen.

Es geht ja nicht nur um die Verhütung sondern darum Krankheiten zu verhindern. Warum, so frage ich euch, kann die Kirche sich mit dem Gebrauch von Kondomen nicht abfinden?

Es müsste doch inzwischen auch in den obersten Etagen des Vatikans bekannt sein, dass die meisten Menschen nicht nur zum Zweck der Vermehrung miteinander schlafen. Also ich verstehe diese Menschen nicht warum sie immer noch so verbohrt an alten Zöpfen hängen. Ich denke, wenn sich dahingehend mal eine Modernisierung auf den Weg machen sollte, dann würden sie auch wieder mehr Zulauf haben.

Als kleine Anekdote:

Ich bin katholisch, darf aber nicht mehr zur Kommunion gehen, da ich geschieden bin. Ich habe eine Todsünde begangen. Als ich das gehört habe, muss ich wohl für 500,00€ ein dummes Gesicht gemacht haben. Als mein Sohn zur Kommunion ging, war ich dabei und ging auch hin. Allerdings verweigerte man mir die Sache. Einige Tage später habe ich den Geistlichen angerufen, es war der, der mich damals getraut hatte, und habe ihn nach dem Grund gefragt. Nachdem ich dann realisiert hatte, was er da von sich gegeben hatte, musste ich doch lachen. Aber dieser Mann war damals schon so borniert, als ich heiratete, dass ich mich nicht weiter dazu äußerte.

Allein an solch banalen Dingen sieht man doch schon, dass die Kirche eigentlich immer noch den Zeitgeist des Mittelalters vertritt.

mfg

Hank

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15. Jan 2009, 02:31
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Beitrag Re: Die Kirche, ist diese Organisation auch heute noch zeitgemäß
HI Hank,

hank hat geschrieben:
Soviel ich vor kurzem mitbekommen habe, haben die Arbeitnehner der Kirche noch nicht einmal die möglichkeit der Klage vor dem Arbeitsgericht. Meine das so in Erinnerung zu haben.


daß läßt sich so nicht sagen, auch Kirchen Angestellte haben im öffentlichen Bereich das Recht vors Arbeitsgericht zu gehen. So gab es vor einiger Zeit ein Verfahren wo eine Pflegerin gegen ihre Kündigung geklagt hat, die ihr nach ihrem Kirchen Austritt erklärt wurde. Das Problem ist die Rechtslage; so wurde im angeführten Fall gegen die Klägerin entschieden, da das Gericht der Ansicht war, mit ihrem Kirchenaustritt sei das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Klägerin nicht mehr gegeben gewesen.
Das pikante an der Sache ist jedoch, es soll angeblich, eine Aussage vom Papst geben, wonach Austritte von Seiten der Gläubigen gar nicht möglich sind und der staatliche Austritt von der Kirche nicht anerkannt werden soll; diese These habe ich in einem Forum gefunden aber ohne Quellenangabe, daher kann ich mich für den Inhalt nicht verbürgen. ;)

Was Papst Benedikt betrifft:

hank hat geschrieben:
Und gerade bei Benedikt XVI. hatte ich eigentlich mehr Weitsicht erwartet.


Warum? Der Papst war zuvor Chef der Glaubenskongregation, also der Nachfolge Organisation der Inquisition und somit wäre er im Mittelalter 'Hoch Inquisitor' gewesen. :) Hierzu muß man wissen, das die Glaubenskongregation wie die Inquisition Institutionen sind/waren deren Aufgabe die 'Rein-Erhaltung' des Glaubens liegt.
Daher denke ich sind vom gegenwärtigen Papst kaum Lockerungen zu erwarten, eher dürfte es der Fall sein, daß er eine traditionelle Linie fährt.

hank hat geschrieben:
Was nutzt es dem armen südamerikanischen Tagelöhner, der eigentlich nichts weiter als seinen Glauben hat, wenn er gemäß diesem Satz immer mehr Kinder in die Welt setzt, und nicht weiß, wie er diese ernähren soll.


Die Frage des Kinder Reichtums kann man meiner Meinung nicht nur mit der Kirche erklären, gerade in den Armen Gebieten der Welt muß man auch berücksichtigen, das die hohe Kindersterblichkeit eine hohe Zahl an Geburten erfordert, besonders im Hinblick auf den Umstand, daß in solchen Bereichen die Kinder oft die Alters- und Krankenversicherung darstellen.
Eine Verringerung der Kinderzahl könnte nur mit der Einführung entsprechender sozialer Netzwerke erfolgen, die ich gerade bei Tagelöhnern nicht sehe.

hank hat geschrieben:
Es geht ja nicht nur um die Verhütung sondern darum Krankheiten zu verhindern. Warum, so frage ich euch, kann die Kirche sich mit dem Gebrauch von Kondomen nicht abfinden?

Es müsste doch inzwischen auch in den obersten Etagen des Vatikans bekannt sein, dass die meisten Menschen nicht nur zum Zweck der Vermehrung miteinander schlafen.


Nun ja, die Vereinsregeln der Kirche besagen nun mal, daß alles Weltliche und besonders das 'S'-Wort bäh sind und Sünde.
Insofern ist das Argument Krankheit doch ein feines Zug-Pferdchen um die Vereins Mitglieder bei der Stange zu halten.
Ich erinnere nur an den Ausspruch des Papstes aus den '80ern, AIDS sei eine Geißel Gottes wegen des menschlichen Lebenswandels.
Und mal ehrlich, wenn einem das Vereinsleben nicht gefällt, versucht man es zu verändern oder man wechselt den Verein bzw. eröffnet einen eigenen;
Fallbeispiel 'SPD' -> 'LINKE'. Und Konkurrenz gibts ja wie Sand am Meer.

hank hat geschrieben:
Allein an solch banalen Dingen sieht man doch schon, dass die Kirche eigentlich immer noch den Zeitgeist des Mittelalters vertritt.


Wobei man auch sagen muß, daß es auch Priester gibt die das Ganze lockerer angehen. Nicht jeder ist so Vereins fest. ;)
Allein daran sieht man schon, daß das Reden von 'der Kirche' eigentlich eine unzulässige Verallgemeinerung darstellt, da es auch in de Kirche die verschiedensten Strömungen und Richtungen gibt, die in einem ständigen Meinungsaustausch stehen.

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(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
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15. Jan 2009, 10:34
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