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 Wirklich nur Phantasterei? 
AutorNachricht
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Beitrag Wirklich nur Phantasterei?
Praastronautik,

Realität oder Hirngespinst?

Eine Frage die sich vor allem seit den Publikationen des Erich von Däniken stellt.

Von Däniken ist, wie ich sehr wohl weiß, sehr umstritten. Doch viele seiner Thesen sind eigentlich genauso zu erwähnen wie die der etablierten Wissenschaft.

Wer sagt uns denn, dass die Wissenschaft recht hat mit ihren Theorien. Wäre es nicht vernünftiger beide Thesen miteinander zu verknüpfen?

Eirch von Däniken ist ein Autodidakt und ist auch über das Ziel hinausgeschossen. Aber givt uns eine solche Verfehlung das Recht, seine weiteren Gedanken in Frage zu stellen?

Im ersten Moment würde die Antwort ja lauten, Doch wenn man sich einmal richtig damit beschäftigt, dann sollte man ihm genauso wie der Wissenschaft, Irrtümer zugestehen.

Früher war von Däniken einmal für mich derjenige, der sich als Privatmann mit ziemlich unglaubhaften Lösungen den unbeantworteten Fragen gewidmet hat. Und genau das war immer wieder faszinierend gewesen.

mfg

Hank

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Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

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31. Dez 2008, 01:37
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Devcon 3
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 121
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Beitrag Re: Wirklich nur Phantasterei?
Hi hank,

grundsätzlich begrüße ich die Mitwirkung von 'akademischen Außenseitern' bei der Forschung, da sie immer wieder neue Denkanstöße und Ideen in die Diskussion einbringen können, die die Forschung in eine Richtung drängt, die sie von sich aus nicht nachvollzogen hätte, sei es aus 'ideologischen' oder forschungs betrieblichen Gründen, sprich Finanzen. Dann muß man aber auch verlangen, das die Populär-Wissenschaftler, ich nenne sie jetzt mal einfach so, sich auch an die Formalen und methodischen Vorgaben der Wissenschaft halten.
Und wenn eine Theorie nun mal nicht in die Quellenlage paßt, kann man auch nicht sagen aber weil das ein kontrovers denkender Geist ist bringen wir ihn mal in die bestehende Theorie ein.
Man darf schließlich nicht vergessen, das Modelle die auf Theorien aufbauen eine Vorhersagbarkeit erfüllen müssen und wenn die Wahrscheinlichkeit zur Vorhersage eines Erdbebens sinkt weil man unorthodoxe Annahmen eingebaut hat, dann geht das halt nicht.
Wenn dann diese Theorie aber überarbeitet und verbessert wurde, so daß sie die Wahrscheinlichkeit steigert, sollte man, da stimme ich dir voll zu auch nicht dagegen opponieren, nur weil der 'Hobby Forscher' eventuell nicht so anerkannt ist wie ein renomierter Wissenschaftler mit Zertifkat.

_________________
mlG
Cait-Sith

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"Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr."

(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
deutscher Komponist und Musikpädagoge


5. Jan 2009, 12:37
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 191
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Beitrag Re: Wirklich nur Phantasterei?
Hi Cait-Sith,

wieder einmal rennst Du bei mir offene Türen ein. Wird das nicht langsam langweilig? Geschlossene Türen dürften doch eine wesentlich größere Herausforderung sein. *sfg*

Aber leider ist es in der Wissenschaft eigentlich so, dass alles, was nicht der geltenden Lehrmeinung entspricht auch nicht zugelassen oder akzeptiert wird.

Die Schulwissenschaft scheint mir immer noch viel zu sehr in der viktorianischen Zeit verankert zu sein.

Unbestritten, von Humboldt und Darwin haben beträchtliches geleistet. Allein schon Darwin, der sich mit seiner Ansicht gegen die Kirche stellte. Doch muss das bedeuten, dass alles so gewesen ist?

Darwin hat sich seine Gedanken gemacht, doch er konnte auch nur soweit denken, wie es die Sicht der damaligen Zeit zuließ. Seine Theorien hören sich wunderbar schlüssig an, doch immer mit der Sichtweise der damaligen Erkenntnisse.

mfg

Hank

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10. Jan 2009, 02:28
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