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 Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor? 
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Wow!

Ich bin begeistert! Hier lese ich alles das, was man in der normalen Gesellschaft nicht erlebt. Wäre schön, wenn mehr Menschen so denken und auch handeln würden... Vielleicht wäre ein Leben damit dann einfacher...

Hat jemand von euch denn schonmal einen Test gemacht? Oder spielt mit dem Gedanken? Oder kennt ihr jemanden, der 'erwiesener Maßen' einen hohen IQ hat?


lieben Gruß


12. Aug 2009, 20:09
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hi @ll,

@SchwarzeFee, du sprichst mir aus der Seele :).
Würden viel mehr Leute bewusster durch das Leben gehen, wäre es für alle einfacher.

Jo, bei mir hat man im Alter von etwa 4 Jahren einen IQ Test beim Gesundheitsamt gemacht.
Doch so eine Zahl sagt allein nicht viel aus, es kommt darauf an, wie man das nutzt, was einem gegeben ist ;).

Hier mal ein Bild der durchschnittlichen Intelligenzverteilung in der Bevölkerung:

Bild

Viele Grüße

Andrayca


12. Aug 2009, 20:31
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Heyho,

ja diese Statistik kenne ich.

Darf ich fragen was bei dir rausgekommen ist @Andrayca?

Habe jetzt drei verschiedene Tests machen dürfen... Sehr geile Sache *lach*

lieben Gruß


12. Aug 2009, 20:41
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hi SchwarzeFee,

habe ich mir fast gedacht ;), aber eben als kleine Textauflockerung für unsere Leser :).

Welche Tests hast du denn gemacht, hört sich auch offiziell an?
Ein Test, der noch folgte war im 9. Schuljahr ein psychologischer Test beim Arbeitsamt.
Warum solche Tests im diesem Alter und nicht als Kleinkind? Okay, es kommt auf die Fragestellung solcher Tests im Bezug der aktuellen Situation an...:)
Damals kam bei mir ein Wert von 140 heraus.
Dieser Test entschied über den weiteren Verlauf meines Lebens. Ist mir etwas unangenehm das so zu sagen, doch so war das Ergebnis... :oops: :oops:

Viele Grüße

Andrayca


12. Aug 2009, 20:54
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hallo.

Also ich hab einmal einen normalen Test gemacht, Wert 149.... dann einen verschärften Test 142. Dann habe ich mich bei dem Verein Mensa beworben und den dortigen Test gemacht. Das Ergebniss war für die Tonne, habe mit einem Psychologen den danach besprochen.

Also irgendwas dazwischen aber frag mich bitte nicht, wie diese Tests hießen. Das kann sich kein Schusselkopf wie ich sich merken... *lach*

Leider hat sich für mich dadurch nichts geändert. Werde eigtl nur noch weniger Akzeptiert... *augenroll* Mal sehen, was nach meinem Neuanfang daraus wird. Habe das ja jetzt auch erst vor wenigen Monaten erfahren. Vielleicht kann ich ja doch noch etwas draus machen. Wäre schön =)

lieben Gruß


12. Aug 2009, 21:42
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hallo,

es muss dir nicht unangenehm sein, Andrayca. Bei dir merkt man, dass du aus deinem Wert etwas gemacht hast.

Dieser Wert allein sagt, wie schon erwähnt, nicht viel aus.

Doch wenn die anderen Werte eines Charakterprofils ähnlich hoch sind, kann man meiner Meinung nach erst von einer Hochbegabung sprechen.
Der IQ ist nur einer von mehreren Werten. LQ, EQ, CQ, SQ müssten bei einer korrekten Bewertung mit berücksichtigt werden. Erst ein überdurchschnittliches Gesamtbild macht einen wirklich intelligenten Menschen aus.
Auch merken hochintelligente Menschen meist schon in ihrer frühen Kindheit, dass sie anders sind. Oft wird es auch als Zeichen für Hochbegabung angesehen, wenn ein Kleinstkind keinerlei Babysprache hat, sondern direkt beginnt zu sprechen.

Waren das offizielle, von Behörden durchgeführte Tests, SchwarzeFee? Viele Tests, die sich IQ Tests nennen sind nichts weiter als Wissenstests.
Der Verein MENSA hat normalerweise relativ zuverlässige Tests, da die Zugangsberechtigung einen IQ ab 130 vorsieht.
IQ Tests sollten nur von geschultem Personal und von offizieller anerkannter Seite her durchgeführt und ausgewertet werden.

Andrayca, wie wäre es jetzt mit einem Hirnfelddominanztest? :) Das psychogene Hirnfeld kann da doch auch noch Aussagen machen, oder?
Wenn ich mich aus dem alten Forum noch recht erinnere, bist du ein Gleichhirntyp mit leichter Linksdominanz, oder? :) Da du Rechtshänderin bist, dominiert deine logische Hirnhälfte
Oder einen Test der Hypnotisierbarkeit. ;)

Dabei fällt mir ein, Andrayca, wie war das noch mit einer Hypnose? ;) Hattest du denn in der Zwischenzeit die Möglichkeit, weitere Praxiserfahrungen zu sammeln?
Ich bin von den damaligen Schilderungen von Solkar und Timon so fasziniert, dass ich es auch gern einmal erfahren würde, hypnotisiert zu werden. Eine Fremdypnose ist eben etwas ganz Anderes als eine Autohypnose… ;) Wie stehst du denn heute dazu?

Mal wieder zurück zum Thema.
Ein IQ Test im Kleinkindalter macht mehr Sinn, als ein Test im späteren Alter. Als Kleinkind ist man noch nicht so sehr von der Wissenserziehung beeinflusst.
Vor allem, wenn im Kloeinkindalter schon 140 gemessen wurden, dürfte der Wert sich heutzutage nach oben korrigiert haben, durch den Wissens- und Erfahrungszuwachs im Laufe eines Lebens.
Der IQ bleibt, entgegen der allgemeinen Meinung, nicht ein Leben lang konstant.

Es kommt nicht auf die Zahl an, die da nach einem Test herauskommt, es kommt darauf an, was man daraus macht. Auch viele Leute mit einem durchschnittlichen IQ wurden und werden Akademiker.. :)
Ob man Erfolg hat ist eine Sache der persönlichen Einstellung, nicht des IQs. ;)


Viele Grüße


Tascor


13. Aug 2009, 14:27
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Registriert: 08.2009
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hallo,

ja das waren zwei Tests, die von Psychologen und von offizieller Seite erfolgten. Der dritte Test war bei der Mensa. Dieser Test enthält allerdings einen Großteil an Erinnerungstests und das ist bei mir mehr als nur schlecht. Hatte danach mit einem Psychologen von Mensa gesprochen, der hat mir angeboten nochmal einen weiteren Test zu machen. Allerdings ist es zu diesem bisher nicht gekommen.

Es wäre schön, wenn man so einen Wert auch schon im Kindesalter erfahren kann, jedoch wurde bei mir das immer als Besserwisserisch, Angeberei und solches Abgetan. Man kam gar nicht auf die Idee, das zu testen. Bis ich eine 'Ausbilderin' kennen gelernt habe, die eine Hochbegabung hat und über mich gestolpert ist.
Es erklärt bei mir einiges und ich würde gerne mehr daraus machen, aber momentan habe ich andere Schwierigkeiten. Leider.

Ich gebe mit dem bloßen Wert nicht an, weder im Umfeld noch bei der momentanen Arbeitssuche. Aber ich bin hier über diesen Bereich gestolpert und habe gedacht, hey, hier kann ich ja mal was dazu schreiben. Da werde ich vielleicht nicht als 'sonstwas' bezeichnet.

Auch wie hier geschrieben wurde, nur weil der Wert hoch ist, heißt das nicht gleich sonstwas. Dennoch erklärt es gerade bei mir viele Dinge, die vorher mich eher ins negative gezogen haben. Ich weiß nun, woran es liegt bzw. mit hoher Wahrscheinlichkeit dran liegt und ich möchte nach meinem Umzug und alles, da auch was draus machen bzw. damit arbeiten.

Zitat:
Auch merken hochintelligente Menschen meist schon in ihrer frühen Kindheit, dass sie anders sind. Oft wird es auch als Zeichen für Hochbegabung angesehen, wenn ein Kleinstkind keinerlei Babysprache hat, sondern direkt beginnt zu sprechen.


Oder es wird einfach gesagt, dass die Mutter sich ja so gut um ihr Kind kümmert, dass dort gar keine Babysprache gesprochen wird....


lieben Gruß


13. Aug 2009, 15:18
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hallo,

keine Sorge, SchwarzeFee, du wirst hier nicht als "sonstetwas" bezeichnet. :)
Wenn ich es mal so ausdrücken darf, du bist hier an das richtige Klientel geraten. :)
Andrayca, Solkar und ich gehören einem Verein an, der auch einen hohen IQ als Beitrittberechtigung hat.
Aus dem alten Forum meine ich mich an einen IQ Wert von Solkar von 158 zu erinnern, mein Wert liegt bei 160.
Dieser Verein beschäftigt sich u.a. mit der Kosmologie und Astronomie.
Bei uns entscheidet eine Art Gremium, bestehend aus Leuten verschiedener Fachrichtungen, ob jemand hochbegabt ist.
Es werden Tests gemacht und jeder Fachmann wertet sein Ergebnis aus. Anschließend werden alle Ergebnisse zusammengetragen und ein abschließendes Profil von der getesteten Person erstellt. Man kann sich das wie eine Mischung aus Intelligenztest und psychologisches Gutachten vorstellen.
Wenn besondere Fähigkeiten auffallen, wird da gesondert getestet und entsprechend gefördert.

Bei uns gibt es die "Hochbegabten - Regelung", da wir Kindern schon Dinge wie Quantenphysik und Ähnliches beibringen. Wir müssen wissen, ob die jungen Menschen in der Lage sind, das ihnen Beigebrachte auch zu verstehen, zu verarbeiten und anzuwenden. Da spielt vor allem ein hohes Erinnerungsvermögen, eigenständiges Lösen von Problemen/Aufgaben, Teamfähigkeit und ein schnelles Auffassungsvermögen eine zentrale Rolle.

Schon als meine beiden Kinder noch klein waren, haben wir Tests machen lassen. Mit dem Endresultat, dass sie auch in dem Verein sind. Wenn meine Enkeltochter alt genug ist, wird wohl auch sie getestet.

Das Problem liegt da eher bei den Eltern, wenn ein solcher Test nicht, wie bei Andrayca, über den weiteren Verlauf des Lebens bestimmt. Da war es der Zufall, der dafür gesorgt hat, dass es herauskam, nicht die Eltern.
Die meisten Eltern kommen nicht mal auf die Idee ihre Kinder testen zu lassen, und dann gibt es noch die jenigen, die zu ehrgeizig sind, die unbedingt in ihren Kindern Hochbegabte sehen wollen.
Des Weiteren besteht das Problem, dass Eltern auch nur in ihrem eigenen Rahmen urteilen können. Das soll heißen, wenn die Eltern, oder ein Elternteil, selbst keine Hochbegabung aufweisen, wie sollen sie eine Hochbegabung bei ihren Kindern erkennen oder vermuten? Es hängt sehr stark vom geistigen Stand der Eltern ab, ob sie eigenständig eine Hochbegabung erkennen, oder zumindest ihr Kind mal testen lassen. So weit denkt kaum einer, leider.

Mein Grundgedanke, als ich meine Kinder testen ließ, bestand darin, genau zu wissen, wie ich sie fördern kann ohne sie zu überfordern. Erst als meine Kinder etwas älter waren haben sie ihre Werte erfahren.
Solche Tests werden etwas alle paar Jahre gemacht, ab einem Alter von 30 erfährt man seine Werte erst. So ist die primäre Lernphase des Lebens unbeeinflusst.
Andrayca, dann müsstest du nun auch deine erneut getesteten Werte kennen, wie fielen sie aus? :)

Viele Leute fühlen sich vor den Kopf gestoßen, wenn sie solche Zahlen hören. Deshalb ist es immer besser ein Understatement zu betreiben. Die Leute, die näher mit dir zu tun haben, werden es schon merken. Wenn da mal eine Frage kommt, kann man diesen Wert immer noch nennen.
Sonst wird es sehr schnell als Hervortuerei verstanden.
Ein hochbegabter Mensch zu sein heißt meistens, nicht alle wissen zu lassen, was man wirklich kann, nur in Situationen, wo es darauf ankommt.
Leider ist die normale Gesellschaft nicht bereit für solche Aussagen. Was auch ein sehr wichtiger Faktor ist, ist, wie man das sagt. Schnell fühlt sich ein normaler durchschnittlicher Mensch durch solche Aussagen degradiert.
Mit besonderen Fähigkeiten, die man hat, muss man umgehen lernen, sie gewissermaßen dosieren, sonst schreckt man mit unter andere Leute ab.
Halte es in der Öffentlichkeit ruhig geheim, es könnte auch passieren, dass man aufgrund dieses Wertes zu hohe Anforderungen an dich stellt, und wenn dir da ein Fehler unterläuft, du als unglaubwürdig giltst.
Hochintelligente Menschen haben es leider sehr schwer. Was Anfangs am Schwersten sein dürfte, ist, sich zu vergegenwärtigen, dass man bei Erwartungen an Andere, nicht sich als Maß nehmen darf, was sonst ganz normal ist. Aber so läuft man Gefahr nicht verstanden zu werden, was normale Menschen noch mehr abschreckt.
Mit der Zeit entwickelt man ein Fingerspitzengefühl, wie man mit diesem Fakt umgehen muss, um andere nicht zu kränken oder zu verunsichern. :)

Das ist der Grund, warum es Andrayca unangenehm ist, diesen Wert einfach so zu nennen.
Weil sie sich bewusst ist, was diese Aussage bei anderen auslösen könnte. ;)

Hat man dir außer deinem IQ noch mitgeteilt, in welchen Gebieten deine Stärken liegen?
So hättest du wenigstens ein paar Anhaltspunkte, wie du dein Potential richtig einsetzt.
Wenn nicht, können wir mit Hilfe einiger einfacher Fragestellungen für Anhaltspunkte sorgen, wie z.B. mit einem Hirnfelddominanztest, der aus ein paar Fragen besteht. :)

Doch das ist eher Andraycas Fachgebiet.

Viele Grüße


Tascor


14. Aug 2009, 15:01
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Oh wow, na da bin ich wohl wirklich an die richtigen Leute geraten =) Das freut mich gerade sehr!

Also das Beispiel was du sagtest, mit der Kindssprache/ Babysprache, war bei mir so. Ich habe direkt angefangen zu sprechen. Habe dies für mich selber genutzt und konnte schon vor der Schule lesen und mit den Fingern rechnen. Ich hatte immer Probleme in er der Schule, da ich sehr schnell gelernt habe und sehr viel wusste. Von der Familie wurde ich grundsätzlich als Besserwisserin und Schnacker abgetan, Hochnäsig war ich sowieso (...) und war ja eh viel zu neugierig.
Ich bin dann ganz normal die Schule durchwandert, jedoch mit dem Unterschied, das ich nie gelernt habe. Keine Hausaufgaben, keine Vokabeln gelernt, für Prüfungen nichts gemacht und dennoch einen sehr guten Abschluss habe.
Bin dann durch verschiede Umstände in eine Maßnahme für junge Menschen ohne Ausbildung gerutscht und eine dortige Ausbilderin gehört selbst dem Mensa Verein an. Sie sprach mich drauf an, weil sie wohl einiges an meiner Art und Weise wie ich mit Menschen und Dingen umgehe, stutzig gemacht hat.
Der erste Test war ein reiner Routinetest aus der Maßnahme heraus, allerdings auch einer unter psychologischer Beobachtung. Der war dann schon sehr hoch. Daraufhin wurde ein zweiter Test gemacht, ebenfalls sehr hoch.
Dann habe ich über die Ausbilderin den Kontakt zur Mensa gesucht und dort den Aufnahmetest gemacht. Den Test an sich fand ich unheimlich leicht bis auf den Gedächtnistest. Daher war der Wert auch mehr als nur für die Tonne und ein Nachgespräch mit einem Psychologen von der Mensa ergab, dass der Test für mich nicht ausschlaggebend ist.

Leider habe ich nur die Ergebnisse erfahren, mehr nicht. Und das auch nur auf mehrfachem Nachfragen von mir. Schließlich wollte ich ja wissen, was dabei rausgekommen ist.

Ich selber habe mir dann viele Gedanken gemacht und mir sind schon ein paar Dinge aufgefallen. Und jaa, es ist wirklich erschreckend, wie verschreckt 'normale' Menschen auf so einen Wert reagieren. Habe das alleine bei der Reaktion meiner Mutter bemerkt... *seufz*

Daher bin ich froh, hier einen... lustigen Haufen gefunden zu haben (ohne euch nahe treten zu wollen) der das soweit einfach hin nimmt und ich eigtl gar nichts besonderes bin. Denn das möchte ich gar nicht sein.
Allerdings wäre es schon schön zu wissen, wo denn meine Stärken liegen, außer dort wo ich es bereits weiß.


Also ich würde sehr gerne weitere Tests machen, denn ich habe zum Teil das Gefühl, ich verblöde. Gerade wo ich momentan Arbeitslos bin. Ich tüddel mit meinem Hund rum, verschlinge alles was ich darüber finden kann und bin trotzdem noch gelangweilt.
Wobei eine sehr große Schwäche von mir meine Schusseligkeit mit unwichtigen Dingen sind. Wobei unwichtige Dinge für mich Geburtstage, irgendwelche wichtigen Daten, Verabredungen etc sind. Zahlen und Rezepte bzw Mengenangaben behalte ich jedoch, genauso wie Infos über Themen die mich interessieren. Ist schon komisch irgendwie... :/

Ich hoffe ich schrecke euch damit nicht ab, aber endlich (!) kann ich da mal offen drüber reden. Hier im privaten versteht das kein Mensch....

lieben Gruß und Danke!!!

p.s.: @Andrayca, ich hoffe ich bin dir mit der Frage nach deinem Wert nicht auf den Schlips getreten oder so. Das wollte ich nämlich nicht. =)


14. Aug 2009, 16:25
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Beitrag Re: Wie stellt ihr euch einen hohen IQ vor?
Hallo SchwarzeFee,

diesen Lebenslauf teilst du nahezu 1:1 mit Andrayca. :) Auch sie konnte lesen vor der Schule, selbst ihre Mutter wusste nicht woher und dachte immer, Andrayca hätte die Dinge auswendig gelernt. Bis sie ihre Tochter mal auf die Probe stellte.
Doch anders, als bei Dir, kämpfte Andraycas Mutter für die Anerkennung und ließ sich auf einen Kampf mit Ämtern ein.

Mit meinen um die 55 Jahren bewussten Lebenserfahrung, kann ich dir nur sagen, dass Unverständnis, Missgunst und Neid die häufigsten Reaktionen sind. Da musst du dir wohl ein „dickes Fell“ zulegen, leider.

Doch ich finde es bezeichnend, wenn deine eigene Mutter es abtut.
Es mag ja sein, als junger Mensch klingt manches noch etwas anders, da junge Menschen auch nach Anerkennung suchen, was auch völlig normal ist. Aber diese negative Reaktion deiner Mutter stufe ich als unreif ein. Sie sollte sich freuen, wenn sie eine hochbegabte Tochter hat.
Was glaubst du, wie stolz ich auf meine Beiden war, als sie Hochbegabung als Testergebnis hatten. :) Umso mehr habe ich mit meinen Kindern beschäftigt, so gut es neben dem Beruf ging.
Um ihren Geist zu schulen, lernten meine beiden Kinder vor der Schule lesen und schreiben. Erst fand ich es auch nicht gut, so früh damit anzufangen, aber nachdem meine Tochter im Alter von 5 keine Ruhe mehr gab und lesen können wollte, was irgendwo geschrieben stand… Warum hätte ich mich dann noch dagegen stellen sollen? :)
Auch das Schachspiel brachte ich ihnen sehr früh bei, weil dieses Spiel hilft zu lernen, mehr als einen Schritt Im Voraus zu denken.
Das Wichtigste war aber, dass Alles ohne Zwang vor sich ging. Wenn eines meiner Kinder mit einem neuen Interesse ankam, sagten wir ihnen auch, dass Manches einer Regelmäßigkeit bedarf. Das haben sie schon sehr früh verstanden.
Zum Training der Verantwortung durften sich Beide je ein Haustier aussuchen, worum sie sich aber auch zu kümmern hatten. Schon solche einfachen Dinge bilden den jungen Geist. :)

Mit Anfang 20 ist das Bewusstsein immer noch sehr offen für neue Lernprozesse, auch wenn man da teilweise etwas nachhelfen muss. Z.B. mit Konzentrationstraining.

Du schreibst von einem schlechten Gedächtnis. Da mache dir keine Sorgen, man ist einem schlechten Gedächtnis nicht mittellos ausgeliefert. Erinnerungsvermögen ist Trainingssache.

Doch da ich selbst noch ein Lernender bin, kann dir da jemand helfen, dessen Spezialgebiete die Psychologie des Menschen und die wirklichen Fähigkeiten des menschlichen Geistes sind. Das wären Andrayca und Solkar. Die Zwei beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit dieser Thematik. :)

S' heily Solkar, welches ist deine Sichtweise?. Welche Dinge dürfen wir hier verwenden?
(Ob du diesen Status hast, Andrayca, ist mir leider nicht bekannt ;) Von Solkar weiß ich es)

Doch möchte ich dir keine falschen Hoffnungen machen im Bezug auf dieses Prüfungsgremium, die arbeiten leider nur intern. Aber ich bin sicher, dass die Zwei dir helfen können, deine Stärken zu finden, bzw. erst einmal ein wenig Grundverständnis für die Funktionsweise des menschlichen Bewusstseins. Damit du auch für dich auch bewusster entscheiden kannst. :)

Z.B. der Hirnfelddominanztest sagt aus, welche Aspekte mehr ausgeprägt sind. Jede Hirnhälfte ist für bestimmte Dinge zuständig, und je nachdem wie stark diese Bereiche hervortreten, sind sie mehr oder weniger Teil deines Charakters. So könnte man grob einige Gebiete festmachen, die dir liegen. :)

Mich persönlich schrecken hochintelligente Menschen nicht ab, für uns ist der Umgang alltäglich. Da gibt es keinen Wettbewerb, wer denn den höchsten Wert hat. Taten und Ergebnisse zählen.
Leider gibt es auch unter hochintelligenten Menschen Idioten. Einige bei uns stehen der normalen Gesellschaft ziemlich abfällig gegenüber, was ich auch nicht nachvollziehen kann…
Trotzdem muss man bescheiden bleiben. :) Aber solche Leute gibt es überall…

Für eine Unterhaltung brauchst du dich nicht bedanken, ein Forum ist doch dazu da Informationen auszutauschen. ;) Aber schön, wenn wir dir weiterhelfen könnten. :)

Viele Grüße


Tascor


14. Aug 2009, 17:37
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