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 'George Turklebaum' / 'Urban Legend' 
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Devcon 3
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 121
Wohnort: NRW
Geschlecht: männlich
Beitrag 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi alle miteinander

es ist aber schon erstaunlich was einem im Leben so alles widerfahren kann.

So berichtete der 'Birmingham Sunday Mercury' das 'George Turklebaum' ein 51 jähriger Angestellter im Büro einem Herzinfarkt erlag. Das mag ja noch nicht so besonders sein, jedoch ändert sich das, wenn man erfährt, das besagter George Turklebaum ganz 5 Tage im Büro an seinem Schreibtisch saß, bis sein Ableben bemerkt wurde und das trotz der 23 Kollegen, die ihn da sitzen sahen und sich nicht wunderten, daß er sich nicht bewegte.
Auf die Frage hin ob es ihnen nicht seltsam vorgekommen sei, erklärte man er wäre ein eher ruhiger Kollege gewesen, der immer als Erster zur Arbeit erschien und als letzter ging. Auch auf die Frage hin, ob es denn niemandem aufgefallen wäre, das er 5 Tage mit dem Kopf auf dem Schreibtisch gelegen hätte, wurde mit der lakonischen Aussage geantwortet, man wäre davon ausgegangen er habe nur sehr 'Intensive' gearbeitet.
Diese doch etwas skurile Geschichte wurde in Folge von der Times, dem Gardian und der BBC bestätigt. :)

(Quellen: Wikipedia, urbanlegends.about.com, neuegegenwart.de)

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Cait-Sith

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"Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr."

(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
deutscher Komponist und Musikpädagoge


10. Jan 2009, 17:51
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Beitrag Re: Die Leiche im Bettkasten´/ 'Urban Legend'
Hallöchen zusammen ;)

Es regnete in Ströhmen als
Marie und Athur in einem
Motel an der Route 66
eincheckten.
Sie waren froh noch ein Zimmer bekommen zu haben,
den bei dem Regen hatten sich etliche
Autofahrer entschlossen,
eine Pause einzulegen und mit der
Weiterfahrt bis zum Morgen zu warten.

Als das Pärchen die Tür zum Zimmer 14 aufschloss stieß ihnen ein
Schwall abgestandener, eklig riechender Luft entgegen,
weshalb sie zunächst das Fenster aufrissen um feuchte aber immerhin
frische Luft herrein zu lassen.
Erst als sie sich zum schlafen hinlegen wollten
schlossen sie es wieder,
da Marie das Prasseln des Regens nicht mochte.

Nur eine Stunde nachdem Athur eingenickt war,
erwachte er plötzlich und stellte fest,
dass das ganze Zimmer von einem intensiven widerlichen Gestank erfüllt war.
Er wusste nicht woher er kam und weckte daher seine Freundin,
da er ein Gasleck oder ähnliches vermutete.
So schnell wie möglich verließen er und Marie das
Gästezimmer und meldeten sich bei der Rezeption des Motels.

Der Besitzer,
der gleichzeitig auch der Rezeptionist war,
gab an,
das ein Gasleck unmöglich sei.
Die Absteige sei ganz und gar auf Elektrizität angewiesen,
da ein Gasanschluss in der abgelegenen Gegend unmöglich ist.
Der Gestank,
so erklärte der Mann,
müsse woanders herkommen.
Der Besitzer entschloss sich daher,
selbst nachzusehen.

Als Athur und der Inhaber des Motels ins Zimmer kamen,
stellten sie fest,
das der Geruch unnatürlich stark war und auf jeden Fall aus dem Zimmer selber kommen musste.
Nachdem sie alles abgesucht hatten blieb nur noch das Bett als Ursprung des Geruchs übrig.
Womöglich,
meinte Athur,
sei eine Ratte in der Matraze verendet,
woraufhin der Motelbesitzer dieses abwiegelte
aber dennoch für eine Untersuchungs der Matraze war.
Als sie diese hoch hoben musste Athur seine Vermutung jedoch schnell revidieren,
denn er erkannte sofort die wahre Ursache des Gestankes:
Im Bettkasten lag eine Leiche,
die schon eine ganze Zeit dort zu verwesen schien.

Diese Geschichte ist wirklich wahr.


Schöne Grüße

Julia


10. Jan 2009, 19:42
Devcon 3
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 121
Wohnort: NRW
Geschlecht: männlich
Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi Julia*,

und was lernen wir daraus? Immer erst unter die Matratze schauen. :twisted:

Hier nach eine 100% wahre Geschichte.

Vor einiger Zeit bekam ein Mädel, nicht besonders klever, nennen wir sie M.E. ein Date Angebot von einem Jungen auf den sie schon seit langem stand.
Als sie jedoch nicht zum verabredeten Zeitpunkt erschien, begann der Junge sich irgend wann Gedanken zu machen.
Nach mehrfachen, ergebnislosen Versuchen sie telephonisch zu erreichen, begab er sich zu ihrem Haus. Als auch auf sein wiederholtes Klingeln niemand antwortete, ging er zur Rückseite des Gebäudes, wo er durch das hintere Küchenfenster das Mädel auf dem Boden der Küche liegen sah.

Was war geschehen?

Nachdem die Polizei sich Zutritt zu dem haus verschafft hatte, stellte sie folgendes fest.

Da M.E. kurz vor ihrem Date noch nasse Haare hatte, die sich nicht frisieren ließen, beschloß sie kurz entschlossen diesem Zustand Abhilfe zu verschaffen. In Ermanglung eines Föns, nahm sie hierzu ein Messer und überbrückte, sie war ja nicht Dumm, den Verschuß an der Microwelle, um in dieser ihre Haare zu trocknen.

Der untersuchende Arzt stellt fest 'Tod durch gekochtes Gehirn'.

(Quelle:urbanlegends.about.com)

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10. Jan 2009, 21:09
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hallo Cait-Sith

:mrgreen: "Tod durch gekochtes Hirn" :mrgreen:

Was es nicht alles gibt. :twisted:

hab da noch eine Urban Legende die auch 100% wahr ist :lol:

RAUCHEN AM KLO

In einem Einfamilienhaus in Wien wurde mitten in der Nacht ein Ehepaar,
welches im ersten Stock schlief,
von einem seltsamen Geräusch geweckt.
Erst viel später sollte sich heraus stellen,
dass das Geräusch lediglich von einem Fensterladen,
welcher durch einen Windstoss bewegt wurde,
verursacht worden war.

Jedenfalls vermutete die Frau einen Einbrecher im Erdgeschoß und drängte ihren Mann,
Nachschaun zu halten.
Der wollte zunächst nicht,
da ihm seine Frau aber keine Ruhe ließ und an ein Weiterschlafen daher nicht zu denken war,
stand er auf und tappte im Dunkeln die Stufen hinunter.

Wie er unten war,
bemerkte er direkt vor sich eine flüchtige Bewegung.
Da der Mann an einen Einbrecher dachte,
ballte er die Faust und schlug mit aller Kraft zu.
Unglücklicher Weise stand im Erdgeschoß ein Schrank
mit einer Spiegeltüre und die wahrgenommene Bewegung war nichts anderes als sein eigenes Spiegelbild.
So zerschlug er also den Spiegel und zog sich dabei eine tiefe Schnittwunde an der rechten Hand zu.
Seine Frau hörte sein schreien und fluchen und eilte herbei,
um die Stark blutende Wunde zu versorgen.
Sie reinigte die Wundränder mit Wundbenzin und warf die Benzingetränkten Wattebäuschen anschließend in die Toilette,
allerdings ohne die Spülung zu betätigen.

Nachdem die Verletzung des Mannes verbunden war,
verspürte er eine menschliche Regung und ging aufs Klo.
Dabei zündete er sich eine Zigarette an.
Nachdem er seine Sitzung fast beendet hatte,
warf er den glimmenden Zigarettenrest zwischen seine Schenkeln in die Klomuschel.
Dadurch kam es zur Explosion der Benzindämpfe,
welche sich dort noch immer befanden,
und der Mann trug schwere Verbrennungen an Hoden und Gesäß davon.
Aufgrund der Explosion alamierte die Frau unverzüglich die Feuerwehr,
die wenige Minuten später am Einsatzort eintraff.
Die Feuerwehrkräfte versorgten zuerst den Verletzten und alamierten dann den Rettungsdienst,
der ebenfalls rasch eintraff.

Die beiden Rettungssanitäter legten den Mann auf eine Bahre,
nahmen sie auf und wollten den Verletzten in das Rettungsfahrzeug tragen.
Aus rein beruflichem Interesse fragte ein Sanitäter im Vorbeigehen einen Feuerwehrmann ,
wie der Patient zu einer Schnittwunde an der rechten Hand und einen verbrannten Hintern komme.
Der Feuerwehrmann erzählte den Unfallhergang,
worauf die Sanitäter so lachen mussten,
dass ihnen die Tragbahre entglitt und der Patient auf den Boden fiel,
wobei er sich die linke Hand brach.

:lol: alles kann passieren

Schöne Grüße


11. Jan 2009, 00:28
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Beiträge: 191
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi ihr beiden,

Pleiten, Pech und Pannen könnte man da sagen.

Zumindest bei der Klo Geschichte.

Bei der Geschichte von diesem Angestellten frage ich mich allen Ernstes, ob die Kollegen nicht froh waren, dass er das zeitliche gesegnet hatte. Vielleicht hatte er mit den anderen Streit und es könnte ja auch sein, dass sie nicht wollten, dass dieser Platz wieder neu besetzt wurde. Ansonsten kann ich mir soetwas eigentlich nicht vorstellen. Fünf Tage mit dem Kopf auf dem Schreibtisch und keiner merkt was. normalerweise hätte er doch schon angefangen zu gammeln.

Das Motel würde ich aufgrund des Zimmerservice auf jeden Fall "weiterempfehlen". Allerdings muss das Pärchen auch ganz schön "behindert" gewesen sein. Eigentlich sollte man doch merken wenn man sich ins Bett legt, dass noch jemand drinlag.

Und bei dem Fall des "gekochten" Gehirns, muss ich mich ernstlich fragen, wie dämlich ein Mensch allein sein kann. Stand in dem Artikel vielleiicht das die Dame noch zwei Schwestern hatte?
Aber das ist ja auch der Grund, weshalb es solch idiotischen Gebrauchsanweisungen gibt. Manchen Menschen muss man wirklich noch vorsaben, dass sie ein- und ausatmen sollen.

mfg

Hank

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11. Jan 2009, 09:39
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hallöchen zusammen ;)

Tja "doofe" Leute gibt es genug.
In Amerika hatte eine Frau ihren kleinen Hund nach dem baden in die Mikrowelle gesteckt,
da sie dachte das er schnell trocken wird ...
schließlich stand in der Gebrauchsanweisung ja nicht das man keine Hunde hineinstecken soll :?
Welch Schock als sie die Mikrowelle öffnete und der Hund
etwas gar war.
Der Arme Hund,
ich denke wenn die Mikrowelle groß genug wäre
hätten sich schon ziemlich viel Leute reingesetzt. :mrgreen:

SCHLECHTE AUFKLÄRUNGSVERSUCHE

Eine Mutter von zwei Kindern,
einem 6 Jährigen Mädchen und einem 3 Monate alten Jungen,
ist gerade dabei den Jungen zu Baden.
Das neugierige Mädchen sieht dabei zu,
und fragt seine Mutter,
was "das da" denn sei,

Wobei sie zwischen die Beine das Babys zeigt.

Die Mutter,
um eine Antwort verlegen,
sagt ihrer Tochter,
dass "der Liebe Gott das vergessen habe abzuschneiden".

Als die Mutter den Kleinen zu Ende gebadet hat,
lässt sie ihn auf dem Wickeltisch liegen um Windel im Nebenzimmer zu holen.
Das Mädchen,
durch die Worte der Mutter inspiriert,
will etwas gutes für seinen Bruder tun und beschließt,
Gottes Vergesslichkeit auszugleichen.
Sie nimmt eine große Schere und schneidet ihrem kleinen Bruder den Penis ab.
Die Mutter,
von den Schreien des Babys alarmiert,
kommt ins Badezimmer und findet das Blutüberströmte Baby und ihre Tochter mit der Schere in der Hand.

Sie nimmt sofort das Baby an sich,
wickelt es in ein Handtuch um sofort mit ihm in die Notaufnahme zu fahren.

In ihrer Panik vergisst die Mutter allerdings beim Ausparken des Wagens in den Rückspiegel zu sehen und überfährt ihre kleine Tochter,
die ihr Schuldbewusst zum Auto gefolgt war.


Der Arme Junge,
kastriert von seiner eigenen Schwester,
na der wird sich freun.


Schöne Grüße


11. Jan 2009, 10:43
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi Julia,

äääh,... Entweder sind manche Amerikaner so dumm, oder sie legen es darauf an, von der Herstellerfirma Geld zu ziehen. Mir kann niemand sagen, dass ein normal denkender Mensch nicht weiß, dass man einen Hund nicht in die Mikrowelle stecken sollte.

Die Dame wollte meines Erachtens nur eine gewisse Summe abgreifen.

So nach dem Motto: Scheiß auf den Hund. Hauptsache ich kann (da die Summen in den USA wesentlich höher sind als hier) der Firma nachweisen, dass ich Schmerzensgeld bekommen muss, nur weil in der Gebrauchsanweisung nicht stand, dass ich meinen gebadten Hund dort nicht trocknen darf.

Und das mit der Mutter hat eigentlich nichts damit zu tun. Es ist eigentlich so, dass Erwachsene, dabei will ich mich nicht ausschließen, derbe Probs damit haben, dem Nachwuchs einiges über sexuelle Dings zu vermitteln. Und dann auch gerade noch, wenn die Tochter gerade mal drei oder vier Jahre alt ist.

Gerade bei solch kleinen Kindern muss man fast jedes Wort auf die Goldwaage legen. Wie man sieht neigen sie ja zu spontanen Hilfsaktionen.


Allerdings kann ich die Mutter auch verstehen, dass sie, als sie ausparken wollte, nicht auf ihre Tochter geachtet hat. Sie wusste ja noch nicht einmal, dass ihre Tochter ihr gefolgt war. Was für ein Schock, als sie bemerkte, dass sie ihre Tochter verletzt hatte.

In einer Art könnte man die Mutter verurteilen, doch andererseits hat sich sich nur so verhalten, wie sich andere Mütter auch verhalten hätten.

mfg

Hank

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13. Jan 2009, 03:53
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi hank,

hank hat geschrieben:
äääh,... Entweder sind manche Amerikaner so dumm, oder sie legen es darauf an, von der Herstellerfirma Geld zu ziehen.


das alle Amerikaner nur hinter dem Geld der Firmen her sind würde ich dann doch mal kategorisch ablehnen.
Aber weiter verbrenne ich mir nicht den Mund, bzw. die Finger :mrgreen:

Aber was die Geschichte mit dem Wagen betrifft, denke ich, das ist auch der Alptraum vieler Berufsfahrer, die Vorstellung das beim Rückwärts ausparken oder Fahren, plötzlich und unbemerkt ein Fahrradfahrer oder Fußgänger hinter den Wagen tritt frei nach dem Motto ich sehe den Wagen also sieht mich der Fahrer auch.
Besonders bei Bussen und Lastern soll es ja so gewesen oder noch immer sein, daß Personen die direkt vor dem Wagen stehen nicht gesehen werden.
Daher könnte ich mir gut vorstellen, das dieses passiert sein kann.

Eine andere Geschichte die ich aufgetan habe, dreht sich um das allseits beliebte Thema Kirche.

Ein Bild das auf dem Begräbnis eines Papstes des 20.Jhd. gemacht wurde zeigt die Tiara also die Papst Mütze mit der Inschrift „Vicarius Filii Dei“ (Statthalter des Sohnes Gottes). die Lateinische Inschrift soll in Zahlen umgewandelt die Zahl 666 ergeben, die der Bibel zufolge die Nummer des Tieres oder Antichristen ist.
Diese Geschichte kursiert anscheinend besonders gut bei radikalen Protestanten.

(Quelle: h**p://www.omega.it/u/ur/urban_legend.html)

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15. Jan 2009, 13:43
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi Cait-Sith,

Also mit mit dem „Vicarius Filii Dei“ und der 666 stimmt nicht so ganz. Es fehlen dazu noch 510 Zähler. Ich bin auf 156 gekommen.

Keine Ahnung, wie die Leute darauf gekommen sind. Addieren ist nicht der richtige Weg. Vielleicht kannst Du über den Weg etwas herausfinden.

mfg

Hank

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20. Mär 2009, 01:52
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Beitrag Re: 'George Turklebaum' / 'Urban Legend'
Hi Hank,

Also ich habe mal nachgerechnet und komme auf 661:

Vic**i** FiLii D*i = 5+1+100+1+1+50+1+1+500+1

wo allerdings die restlichen 5 sind ist mir ein Rätsel, es sei denn, sie haben das 'U' in Vikarius als V =5 verwendet.

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24. Mär 2009, 18:25
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