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 Werwesen: 
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Devcon 2
Devcon 2
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Beiträge: 44
Geschlecht: nicht angegeben
Beitrag Werwesen:
Ebenfalls "seit Anbeginn" wissen wir von "Mischexistenzen aus Tier und Mensch",
- worin wir durchaus eine Art von "biologischer Reihenfolge" erblicken können,
- schliesslich gehen wir davon aus, "dass Säugetiere vor dem Menschen waren",
und wenn Menschen also nicht flugs auf den Plan getreten sind, - müssen sie sich
zwangsläufig aus Ihnen entwickelt haben...

Das wiederum bedeutet, - "es muss Zwischenstadien gegeben haben", - die Annahme,
dass es sich nur "um eine - affenartige, - Zwischenrasse auf dem Weg zum Menschen" gehandelt hat,
- ist genaugenommen ebenso wahrscheinlich wie der Schluss, - dass wir vor dem Erwachsenwerden
nur eine Art von Kindheit durchschreiten ...

Die eigentliche Frage, - wie bei vielem, - ist also: "Wollen wir es überhaupt wissen",
oder geht es uns ohnehin nur darum, Ideen anzusprechen, - quasi als Köder,
um uns, - sobald wer auch immer anbeisst, - an ein beliebiges Land ziehen zu lassen,
- weil wir keine Antworten, kein Bewusstsein suchen, - sondern nur die Beschäftigung
anderer mit unserer unaufgearbeiteten Erbärmlichkeit ?

Das klingt fürchterlich unfreundlich, - ist aber "die wesentlichste Frage bei´m Kontakt mit
dem Okkulten", - denn die Praxis zeigt, - dass Diejenigen, die dabei verrückt werden,
- immer Die sind, - die "Betreuung statt Bewusstsein suchen", - darum kann ich es leider
niemanden ersparen, das hier anzusprechen ...

"Das Okkulte" = "das Unbekannte", - und sich ihm zu eröffnen, bedeutet
"unbekannte Türen in sich Selbst aufzustossen", - Du weisst weder, wohin sie Dich führen,
- noch, was Dich da erwartet, - Du kannst Dir nur in Einem gewiss sein:

"Sie sind für andere in der Regel nicht betretbar", - niemand wird Dich bis dort begleiten,
- Du bist völlig allein, - und Du weisst nicht, was als Nächstes geschieht ...

"Okkultisten" sind Menschen, die das erfahren haben, - und nicht davor geflohen sind,
- zumindest "ein einziges Mal nicht"..., - und für Manche von uns dauert es ein Leben lang,
bis sie es sich leisten können, nur "ein einziges Mal nicht zu fliehen". -

"Vor dem Unbekannten nicht zu fliehen", - bedeutet "abzuwarten, bis es über Dich herfällt",
"abzuwarten, bis sich die Grenze zu dem, was Du "Deinen normalen Zustand" nennst, - völlig
auflöst, - und Du endlich erfährst, - wo "Du" beginnst, - und nicht "Deine Vorstellungen oder
die Vorstellungen anderer über Dich". -

Denn "Du bist das, was trotz allem verbleibt", - verbleibt nichts, - bedeutet das,
"es hat Dich niemals gegeben". -

Wenn etwas verbleibt, - und das muss man persönlich ausprobieren, - weisst Du erstmals,
"WER Du bist". -

. -


"Entwicklung" bedeutet "Transmutation", - in jedem Falle und zwar vollständig !

Es gibt "erinnerbare Zustände", - keine "Feststehenden", - alles Feststehende ist in dem Mass feststehend,
wie wir es festhalten, - und damit seiner natürlichen Beweglichkeit berauben ...

Das ist bei den "Formen, die Wesenheiten im Raum verkörpern" auch nicht anders. -

Der einzige reale Grund, warum wir uns als "Menschen" tagtäglich wiedererkennen,
- liegt an unserem "täglichen Wiederholen menschlich benannter Riten". -

Wir "erschaffen unser Mensch-Sein täglich neu", - würden wir das nicht tun,
- würde es sich in etwas anderes verwandeln, - in das, "was wir stattdessen tun"...

. -

Um zu begreifen, was es mit "Werwesen" auf sich hat, - muss uns klar sein,
dass das immer schon so gewesen ist, - und "dass es Zeiten gegeben haben muss,
in denen unsere "Menschlichkeit" keine fix ausgearbeitete Matrix war, - auf die wir uns
nur einschwingen müssen, um Teil von Ihr zu sein"...

Wir müssen uns vergegenwärtigen, "WAS "NATUR" EIGENTLICH BEDEUTET". -

"Natur" ist "der Urgrund jedweder Form von Existenz", - und nicht etwa die Summe der
über sie verfassten "Naturgrundlagenbücher"...

Seit es solche Bücher in unserer Welt gibt, - gibt es "Einigungen in Bezug auf die Darstellung
von Inhalten", - und erst seit diesen Einigungen gibt es solche Bücher ...
Folglich kann uns ein Buch niemals erklären, "was Natur ist", - ein Buch kann nur darstellen,
"worüber man sich in Bezug auf ein Thema, - wie in unserem Falle "Natur",- geeinigt hat",
- mehr sollte man von keinem Buch erwarten, denn mehr kann nicht d´rinstehen.-

Was Natur indes "ist", - kann immer nur "eine Frage persönlicher Erfahrung" sein. -

Es muss also Zeiten gegeben haben, - in denen unser "Mensch-Sein" für uns keine
Selbstverständlichkeit gewesen ist, - weil es für diese Selbstverständlichkeit einfach noch
nicht genügend "Menschen" gab. -

Und wie "real" diese Vorstellung ist, - können wir ausreichenden Berichten über "verwilderte
Menschenkinder", - die man auch "Wolfskinder" nennt, - entnehmen...

"Mensch-Sein" ist "eine ganz bestimmte Färbung im Spektrum aller Farben",
- jede andere Färbung im selben Spektrum " ist es nicht" ...

Als was wir uns primär erleben, - hat sehr viel mit "Identifikation" zu tun,
- "wir werden zu dem, womit wir uns identifizieren". -

"Identifikation" bedeutet genaugenommen "Übertragung",
- Im "Prozess der Identifikation", - "überträgt sich das auf uns, was uns anzieht",
- es "verwandelt uns von Grund auf", - nach Abschluss dieses Prozesses,
"haben wir mit unserem Ausgangszustand nicht mehr sehr viel gemein"...

Zu´r Zeit unserer Ursippe war das nicht anders...

. -


Auch damals - zu Zeiten der Ursippe, - "identifizierten wir uns mit den Wesen um uns herum",
- und Damals wie Heute, - "wurden wir Eines mit Ihnen", - "vermischten wir uns", - wurden wir
"Wer-Wesen" = "Mischinkarnationen aus der eigenen Wesenheit und den Wesenheiten um uns herum". -

Auch damals schon, - "führte zu´r Identifikation, was uns am Umfassendsten prägte"
= "der Einfluss, dem wir nicht zu entkommen vermochten", - dem wir uns "zu stellen"
und uns folglich auch "auszuliefern hatten"...

Um das zu erinnern, - imaginieren wir am Besten die Umwelt jener frühen Epochen,
- imaginieren wir, "was Natur damals für uns alle bedeutete"...

"Ein Eingebundensein in eine beständig miteinander interagierende unendliche Wesensflut",
keine Sprache, - um uns darüber auszudrücken, und uns so "zu separieren",
= "keinerlei Gewissheit, - was wir sind, waren und sein werden", und
"beständiges Ausgeliefertsein gegenüber unzähligen. weit stärkeren und schnelleren Wesen,
für die wir auf der Speisekarte standen"...

Die "Grundschwingung", - die uns von unserem Erwachen bis zu unserem Entschlafen
begleitete, - war "nackte Angst", - in einer Nacktheit, - dass wir sie vermutlich nicht einmal
fürchteten, - denn "jedweder spätere Zustand sollte erst aus dieser Angst entwachsen". -

"Wer" wir waren zu dieser Zeit ? Nun, - wir waren "Die, die es zu ertragen vermochten, weil
wir lernten, mit dieser Angst zu verschmelzen, und sie so nach uns nach zu überwinden" ...

Wir "verschmolzen, mit dem, was wir fürchteten", - denn, es gab nichts anderes ...
- und so "entstanden die ersten Schamanen dieser Welt". -

. -


Aber natürlich "verschmolz es mit allen von uns", - nicht nur mit unseren Stärksten,
- nicht nur "mit Jenen, die es schafften, dabei Urmensch zu bleiben", - nicht nur mit
"Jenen, die es vollbrachten, danach wieder Urmensch zu sein" ...

Und da "der Mensch" erst "seiner Grundform nach geformt war", - war er noch weit
amorpher = verwandlungsfähiger, als er es Heute ist. -

Die "Identifikation aus Überlebensnotwendigkeit heraus" war es, die die Möglichkeit der
"Transmutation" in uns allen freilegte, - und zwar "der Situation der Notwendigkeit ent-
sprechend", - sobald wir angefallen wurden ...

Und hier haben wir den "wahrscheinlichen Urgrund der Werverwandlungen":

Nach Generationen von nie endender Flucht, nach Äonen des Gerissen-Werdens,
"erlernte der Urmensch seine, - damals, - "erste und auch notwendigste Überlebenstaktik",
- "die Werverwandlung", - und so "übermannten wir den Höhlenbären als "Wer-Bären",
- die Rudel der Urzeitwölfe als "Wer-Wölfe", - die Säbelzahnkatzen mit 4 Metern Schulterhöhe
als "Wer-Katzen" ...

- und also überlebten wir, - sonst hätten wir es nicht vermocht. -

. -


Und wie angemerkt,- "es erging allen so" ...

Die Meisten von uns, - waren diesen Prozessen einfach nicht gewachsen,
- sie wurden entweder wahnsinnig, und erkannten Ihre Feinde nicht mehr,
- oder sie wurden "dauerhaft übernommen", - und bildeten die ersten "echten Werrassen"...

- Und somit "ZÄHLEN WERWESEN ZU UNSEREN UNMITTELBAREN EVOLUTIVEN VORFAHREN". -

. -


Die, die es schafften, - wurden zu "den ersten Zauberern dieser Zeit", - denn sie vermochten
"Ihre amorphen Wesensanteile zu kontrollieren", - woran wir auch Heute noch magisches Gestalten erkennen. -

Auch dabei gab es natürlich unterschiedliche Fähigkeitsgrade, - eine gewisse Bekanntheit bis in
niedergeschriebene Epochen errangen die, "deren Zyklen Eines waren mit lunaren Beobachtungen" ...


Und, - es gibt interessanterweise einen "Urmythos", - der von "einer unsterblichen weissen Wölfin" namens
"Lupina" spricht, - die "den Menschenkindern diese Fähigkeit per Biss übertragen haben soll", - und "Sie"
dürfte, - keineswegs "menschlicher Grundnatur" gewesen sein, - doch gibt es nicht so wenige Indizien für
"das Landen einer ausserirdischen Kulturschöpferin" auf Terra-Gaia...

Was spätere Generationen anbelangt, - ist es unwahrscheinlich, dass "Gypsy Zanval", - der mittlerweile leider
verstorbene Anführer der amerikanischen Werwölfe, seine Zeit damit verbrachte, Unsinn zu schwafeln, als er
per Interview von einer Sklavenbeziehung zwischen Werwölfen und Vampiren sprach, - die, - aufgegriffen in
der Filmreihe "Underworld 1-3" verarbeitet wurde. -

Und Heute ?

Sollten wir genug voneinander begriffen haben, um uns nicht gegenseitig zu ächten, - "wir alle entsprangen derselben
Furcht", - spätestens damals bildeten wir alle "EINE GEMEINSAME WER-RASSE". -


. - Atlan. -

;)


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6. Okt 2009, 00:35
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Beitrag Re: Werwesen:
Hi Atlan,

diese Sichtweise ist mir, ehrlich gesagt, neu, doch deshalb nicht weniger interessant.

Sicher muss es Zwischenstadien in der Entwicklung zum heutigen Menschen gegeben haben.
Leider ist der Ausdruck "Werwolf" sehr geprägt von Büchern und Filmen. Doch ob es heutzutage noch diese Mischform gibt, wäre mal interessant zu klären.

Die Menschheit musste sich "aufeinander zu" entwickeln, um überhaupt miteinander kommunizieren zu können. Man schaffte sich Ansichten und Umgebungen, die mehrere Individuen zu einer Gemeinschaft werden ließ.
Nur in der Gemeinschaft war es möglich gegen Fressfeinde zu bestehen.

Doch auch ohne bildliche Darstellungen früherer Mischinstanzen, dürfte es klar sein, dass der Mensch sich in der heutigen Zeit immer mehr von dem entfernt, was "Menschsein" bedeutet.

Durch Erziehung und Prägung werden wir in bestimmte Formen gezwängt, die oftmals keinen Spielraum für die ureigene Existenz lassen.

Heutzutage ist ein Mensch nur noch das, was er tut, er definiert sich über Erkenntnisse und Ritualen. Mit Ritualen und festen Ansichten schafft sich der Mensch etwas Vertrautes, um sich nicht seinen Ängsten stellen zu müssen, oder nicht weiter nachdenken zu müssen.
Vieles wird als gegeben hingenommen, ohne es je zu hinterfragen.
Heute ist man nur noch ein kleines Zahnrädchen im Urwerk der Leistungsgesellschaft.
Menschliche Bedürfnisse nach eigener Personifizierung werden unterdrückt, indem wir in Leben lang durch Suggestionen vorgegeben bekommen, was wir glauben sollen, und sei es noch so widersprüchlich mit den Erfahrungen.

Durch das Korsett der heutigen Gesellschaftsnormen, wird den Menschen ihre Individualität genommen, auch die Freiheit eigene Gedanken zu formen ist oft im Regelwerk von Zucht und Ordnung verloren gegangen.
Von anderen wird man niemals als das angesehen, was man wirklich ist. Wir funktionieren nur noch, haben aber verlernt Menschen zu sein, und andere auch als Menschen anzusehen. Sonst gäbe es nicht soviel Leid, welches durch Menschhand verursacht.

Die Transformationsfähigkeit des Menschen wird erstickt in vorgegeben Sichtweisen und in falscher Erziehung. Etwas, was "normal" ist muss noch lange nicht richtig sein.

Es liegt an uns, unsere Existenz über die vorgegebenen Grenzen hinaus zu ergründen. Dazu gehört es, sich auch der Seiten des Ichs zu stellen, die wir am liebsten verdrängen und ihre Existenz wir nur allzu gern leugnen. Wir Menschen haben nur ein sehr unklares, verschwommenes bild von uns selbst. Heutzutage definieren wir unsere Identität über das Feedback der Gesellschaft. Doch zur Gesellschaft gehören, heißt sich unterordnen und keine neuen Gedankengänge zuzulassen.
Das kann nicht ein Ziel sein.

Zur fehlenden Wahrnehmung, dass die Menschen eine Einheit sind, fällt mir der folgende Satz ein:

„Ist der Speer im Herzen eines Anderen, ist er in deinem eigenen, du bist er.“

Das was wir anstreben sollten, ist eine unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination.

Doch bis es so weit ist, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen, wenn es die Menschheit bis dahin nicht geschafft hat, sich auszurotten...

Es ist sehr interessant, Dinge auch mal in der von dir beschriebenen Art und Weise zu betrachten. Es wirft viele Fragen, aber auch Erkenntnisse auf :).

Viele Grüße

Andrayca


6. Okt 2009, 16:22
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Beitrag Re: Werwesen:
Guten Abend, Andrayca:

Ich finde, Du hast die "soziale Enge" dieser Zeit trefflich definiert,
- nur bin Ich Selbst dazu sehr ausserordentlich konstiliiert...

Zwischen mir und der "Menschenwelt" ist ein Abstand, der gegeben ist,
seit Ich noch sehr klein war, - und der durch keinerlei Praxis oder
Subsanzbeigabe zu verringern ist...
Was Ich schreibe, mag ungewöhnlich klingen, - doch da ich keinen
"gewöhnlichen Blickwinkel" kenne, - stelle ich immer erst an den Reaktionen
das Ausmass meiner Ungewöhnlichkeit fest, - und lt. denselben, dürfte es
etwas mich stets Begleitendes sein, - auch in den Augen dieser Welt. -

Und das macht mich zum Okkultisten, nicht meine Vorliebe für mysteriöse
Themen, und als solcher möchte ich weniger die bestehenden Wissens-
grenzen aufmischen, als dass sie sich relativieren, sobald sie mir begegnen,
- was mich auch immer wieder überrascht. -

Zu "WW": Wollen wir es wissen ? Das ist die einzige Frage. -
Ich kenne diese Gene, - auch wenn ich bisher stabil bin,
- niemand weiss, ob sich das ändert...
Und mit mir ca. 3000.000 sog. "Mitmenschen", - das ist aber nur eine
sehr grobe Schätzung. -
Ich vertrete die Ansicht, diese Welt hat ein Recht zu begreifen, woraus
sie sich zusammensetzt,- und die Summe der hier inkarnierten Wesen hat
ein Recht darauf, in Ihrer Wesenseigenheit akzeptiert zu werden...

Wie können "in Riten flüchten, um uns zu vergessen",
oder wir können "rituell erlernen, uns zu erinnern". -

Oder, mit es mit den Worten Gypsy Zanvals, - des leider mittlerweile
verstorbenen Anführers der amerikanischen Werwölfe zu sagen:
"Ich zieh´s grösser auf". -

Verstehensgrundlagen für das Volk arbeite ich aus auf:
http://www.nexusboard.net/forumdisplay. ... forumid=50
- und freue mich auf jedwede Mitarbeit ...

Schöne Nacht,

- Atlan. -

:idea:


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10. Okt 2009, 19:16
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Geschlecht: nicht angegeben
Beitrag Re: Werwesen:
-Zusammenfassung ist endlich fertig, - wird aber natürlich laufend erweitert:

http://wesenswandel.jimdo.com/werwesen-i/

Gute Unterhaltung,

- Atlan. -


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15. Okt 2009, 07:11
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