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 Nessie, real oder nur ein Mythos? 
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Beitrag Nessie, real oder nur ein Mythos?
Hi @ all!

Das Ungeheuer von Loch Ness ist schon seit Jahrhunderten immer wieder ein Thema, das die Gemüter erhitzt. Die an diesem See liegende Stadt Inverness und die umliegenden Orte profitieren natürlich von dieser Legende. Doch was denkt ihr, handelt es sich nur um eine Legende oder kann doch was dran sein?

Ich stelle mir das so vor:

Als erstes sah wohl ein Mönch gegen Anfang des erstes Jahrtausends dieses Wesen. Dann wurde es immer wieder mal mehr mal weniger oft über die Jahrhunderte hinweg gesichtet. Kann es sich dabei um eine Art von, wie es in kryptozoologischen Kreisen vermutzt wird, überlebendem Saurier handeln?
Allerdings muss man sich dann auch fragen, wie die Fortpflanzung stattgefunden haben könnte.

Aber inzwischen wissen wir zumindest von einem Tier, das schon vor Millionen von Jahren ausgestorben sein sollte, und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden wir in dieser Hinsicht eines besseren belehrt. Ich spreche von dem Quastenflosser. Eine Fischart, die man bis zu diesem Zeitpunkt nur von Versteinerungen kannte.

Außerdem werden immer wieder seltsame Tiere aus der See gefischt, die es eigentlich nicht geben sollte. Aber scheinbar gibt es sie trotzdem. Wie anders läßt sich dieses Indiz erklären als so, dass spezielle Tierarten das Massensterben vor Millionen von Jahren überstanden haben.

Würde mich über eine Diskussion darüber freuen.

mfg

Hank

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Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden!


23. Dez 2008, 11:20
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Hi hank

Da erhebt sich aber die Frage der Fortpflanzung.
Diese steht und fällt meines Erachtens unter anderem mit der Frage, ob es tatsächlich einen Zugang zum Meer gibt. Zur aufrecht Erhaltung einer ganzen Spezies von Tieren dieser Größe dürfte der See denke ich mal zu klein sein, da es mit drei oder vier Exemplaren über 1000 Jahren nicht getan ist.
Die Befürworter dieser Theorie vergessen meiner Meinung nach, daß der Erhalt eines Genpools eine gewisse Zahl an Exemplaren erfordert.
Auch muß der Tierbestand groß genug sein, um Ausfälle durch Krankheit und Unfälle zu kompensieren.
Die Wahrscheinlichkeit das hunderte oder zu mindestens dutzende Nessies im 'Loch' nicht verifizierbar sein sollen halte ich für etwas unrealistisch.
Vielleicht kann sich eine verstecken aber nicht so viele.

Auf der anderen Seite, sollte Loch Ness tatsächlich einen Meeres Zugang haben dann könnte man den See vielleicht als 'Leich Gebiet' einzelner Individuen (Familien) betrachten, die regelmäßig für kurze Zeit auftauchen und dann verschwinden, dieses Verhalten ist im Tierreich ja nicht unbekannt, ich verweise dabei nur auf Frösche, Lachse oder Forellen, etc.

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Cait-Sith

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"Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr."

(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
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23. Dez 2008, 13:35
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Cait-Sith,

eine sehr logische Schoussfolgerung.

Endlich mal jemand, der auch zwischen den Zeilen lesen kann.

Richtig, da liegt der Hase im Pferrer. Doch so, wie ich aus Berichten gehört habel, muss Loch Ness einen Zugang zjm Meer haben. Da muss ich nochmal nachschauen.

Aber prinzipiell wäre die Existenz eines solchen Wesens möglich. Wenn man mal bedenkt, was es in der Tiefsee noch für Kreaturen gibt.

mfg

Hank

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24. Dez 2008, 01:27
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Moin Moin,

zum Thema Tiefsee und Seemonster, hörte ich vor längerem einmal eine Theorie.
Der zufolge könnten einige Sichtungen von Seeschlangen auf Tiefsee Kreaturen zurückzuführen sein, die, wenn sie an die Oberfläche gelangen, sich zu einem Vielfachen ihrer ursprünglichen Größe aufblähen. Ursache hierfür ist der Druckunterschied.
Diese Tierchen müssen normaler Weise einen extrem Hohen Druck aushalten, sinkt dieser dehnen sie sich aus.

Ich frage mich jedoch, ob das in der Praxis so ohne weiteres möglich ist, da der Widerstand der Tiefsee Bewohner nicht nur durch den Innendruck, sondern auch durch die Konstruktion der Körper bedingt sein dürfte.

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Cait-Sith

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25. Dez 2008, 10:29
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Hi Cait-Sith,

die These des Aufblähens scheint mir nicht so ganz logisch nachvollziebar.

Denke doch bitte mal an die Wale, die auch in enorme Tiefen tauchen. Ok, die Viecher haben natürlich auch eine gewisse Größe,

Doch genau das ist es, was einen stutzig machen kann.

Der enorme Druck in der Tiefsee sollte doch dann auch dazu führen, dass Wale, beim zu schnellen Auftauchen auch die sogenannte "Taucherkrankheit" erleiden.

Aber dem ist nicht so. Also müssen diese Tiere etwas besitzen, dass einen schnellen Druckausgleich kompensiert.

Und es ist ja auch nicht von der Hand zu weisen, dass Riesenkraken existieren. Genauso, wie sie von den frühen Seefahrern beschrieben wurden. Natürlich ist auch Seemannsgarn dabei, doch im Kern stimmen diese Geschichte mit heutigen Erkenntnissen überein.

Und wenn man dazu noch bedenkt, wie tief Loch Ness ist, müssten fast 500 m sein, könnte man sich die Existenz solcher Wesen schon vorstellen

Vielleicht wandern diese zur Fortpflanzung, genau wie Aale, ins Meer ab. Das könnte ein Grund für die Sichtung eines einzelnen Tieres dieser Gattung sein.

mfg

Hank

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28. Dez 2008, 03:37
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Hi hank,

Zitat: (hank) "Denke doch bitte mal an die Wale, die auch in enorme Tiefen tauchen. Ok, die Viecher haben natürlich auch eine gewisse Größe, "

das Ganze war ja auch nur eine kleine Spekulation, dennoch gebe ich zu bedenken, das Wale ja regelmäßig an die Oberfläche müssen um Luft zu holen, was bei reinen Tiefsee Kreaturen nicht der Fall ist, außerdem gibt es auch eine Menge Weichtiere, wie die auf Druckunterschiede reagieren wer weis.


Zitat: (hank) "Der enorme Druck in der Tiefsee sollte doch dann auch dazu führen, dass Wale, beim zu schnellen Auftauchen auch die sogenannte "Taucherkrankheit" erleiden.

Aber dem ist nicht so. Also müssen diese Tiere etwas besitzen, dass einen schnellen Druckausgleich kompensiert. "

Was die Taucherkrankheit bei Walen betrifft, so liegt das daran, das die entsprechenden Tiere unter Wasse nicht atmen, was eine Stickstoff Anreicherung verhindert, um dies zu garantieren fällt ihre Lunge unter dem Druck ein, sie kollabiert. Darüber hinaus besitzen sie in den Lungen eine höhere Zahl an Blutgefäßen und mehr Rote Blutkörperchen, wodurch die Menge an mitgenommenem Sauerstoff höher ist und sie länger tauchen können.

(Quelle: h**p://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/71570/)


Zitat: (hank) "Und wenn man dazu noch bedenkt, wie tief Loch Ness ist, müssten fast 500 m sein, könnte man sich die Existenz solcher Wesen schon vorstellen

Vielleicht wandern diese zur Fortpflanzung, genau wie Aale, ins Meer ab. Das könnte ein Grund für die Sichtung eines einzelnen Tieres dieser Gattung sein."

Also, dann würde ich sagen umgekehrt, da wenn sie normal im Loch Ness leben und nur zur Paarung abwandern, warum finden sich dann keine Überbleibsel am Strand, man sollte doch annehmen das hin und wieder eines von ihnen stirbt und seine Überbleibsel an den Strand gespült werden.
Auch gab es mehrere Tauch Expeditionen die bis zum Grund gingen und diesen versuchten abzusuchen, was aber aufgrund der Sichtverhältnisse kein rechter Erfolg war.
Dennoch könnte man sich fragen, Tiefsee-Kreaturen sind häufig lichtempfindlich, hätten die Scheinwerfer eines anlocken können?
Oder trifft das bei diesen Tieren nicht zu?

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28. Dez 2008, 22:22
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Beitrag Re: Nessie, real oder nur ein Mythos?
Hi Cait,

natürlich trifft das zu.

Aber allein die Vorstellung, dass ein solches Tier geben könnte ist doch schon aufregend.

Doch auch ich muss sagen, dass ich eher nicht daran glaube. Dazu sind die Gegebenheiten doch wohl zu schlecht. Aber wie sollte man sich die "Legende" sonst erklären?

Nun, ich habe mich ein wenig damit beschäftigt und bin zu folgender Erkärung gekommen:

Historisch bewiesen ist, dass ein Mönch das "Monster" zum ersten Mal gesehen hat. Und nun stellt sich die Frage, ob das alles nur der Kirche zu verdanken ist und die Einwohner der umliegenden Städte einfach nur Profit daraus schlagen wollen, oder ob doch etwas daran ist. Ein Problem gibt es doch noch. Das Ungeheuer von Loch Ness erschien immer, wenn es Sommer war und die Zeitungen keine Headlines hatten. Auch das ist zu bedenken.
Also in dieser Hinsicht sieht es wirklich so aus, als wenn die ganze Geschichte nur auf einer Aussage beruht und dann von den Medien aufgebauscht wurde. Auch die Expiditionen, die sämtlich erfolglos waren, sprechen dagegen.
Aber ich denke, dass in deisem See irgendwas ist, was wir vielleicht noch nicht erklären können. Aber das sind einfach nur Spekulationen.

mfg

Hank

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7. Nov 2010, 05:00
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