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 Bigfoot, Yeti und Co 
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
Hi Cait-Sith,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Aber ein kleiner Tippfehler hat sich bei Dir eingeschlichen.

Du meintest doch bestimmt Molkusen und nicht Molusken. ;)

Und nun zu Deiner Frage nach der Gelegenheit der Beobachtung des Gebrauchs eines Hammers. Ja, es wurde dem Schimpansen vorgemacht. Er versuchte es auch nachzuahmen, doch schien selbst nach einigen Stunden des Übens kein Fortschritt zu zeigen.

Vielleicht hätte ich statt Feinmotorik besser das Wort Präzision verwenden sollen. Wäre wahrscheinlich besser deutlich geworden, was ich meinte. Sorry.

Aber das Resultat war, dass der Schimpanse die Nuss zwar traf, den Hammer aber nicht so koordinieren konnte, dass es zum Knacken der Nuss kam. Entwder traf er die Nuss, glitt dann immer davon ab oder er schlug direkt daneben. Meines Erachtens lässt das darauf schließen, dass der Affe nicht umsetzen konnte, dass man die Nuss auch hätte "verkeilen" können um damit das Wegrutschen der Nuss zu verhindern.

Was die verschiedenen Stämme des Menschen angeht bin ich sogar der Ansicht, dass der Neandertaler auch ein Zweig war. Forscher haben nachgewiesen, dass das Gehirn des Neandertalers vom Volumen her größer war als das unsere. Aber, wie bei Computern auch, zählt nicht die räumliche Größe, sondern die Verarbeitungsgeschwindigkeit und Aufnahmefähigkeit.

Vielleicht hinkt der Vergleich jetzt zwar, doch ich denke, dass, bildlich gesprochen, der "Zuse 1" gegenüber den heutigen Rechnern wie ein Schimpansengehirn zum menschlichen verhält.


mfg

Hank

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Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden!


5. Jan 2009, 03:39
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
hi hank,

danke für den Tip:

hank hat geschrieben:
Du meintest doch bestimmt Molkusen und nicht Molusken.


es muß glaube ich richtig Mollusken heißen, also 'Weichtiere,' mit zwei 'll', was mich aber zu der Frage bringt, was sind Molkusen? Im Netz habe ich so auf Anhieb nichts gefunden.

Was die Präzision oder Feinmotorik betrifft, würde ich eigentlich eher von der Fähigkeit sprechen komplexere Arbeitsabläufe zu koordinieren, ich denke Affen sind sowohl in der Lage mit entsprechender Übung die Nuß zu treffen, als auch sie zu 'Fixieren', nur die Kombination dieser beiden Fertigkeiten in einen Arbeitsgang, bringt für sie Probleme mit sich.
Wie lange braucht eigentlich ein Mensch, um den Umgang mit einem Hammer zu erlernen?

Volumen des Gehirns Anzeichen für eine Abzweigung?
Irre ich mich oder ist das Gehirnvolumen der Männer nicht größer als das der Frauen? Kann man nun daraus schließen, daß Männer ein evolutionärer Zweig sind? :mrgreen:

So für einen seriöseren Beitrag muß ich mir das Ganze erst noch mal durch das übergroße Gehirnvolumen jagen. ;)

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Cait-Sith

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"Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr."

(Carl Orff, 10.07.1895 - 29.03.1982)
deutscher Komponist und Musikpädagoge


5. Jan 2009, 11:59
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
Hallöchen ihr Lieben ;)

Ich hab auch schon des öfteren gehört das Männer ein größeres Hirnvolumen besitzen
aaaber Männer gebrauchen es nicht zur gänze :mrgreen:
hab ich so gehört!! *schuldlosguck*

Was den Menschen betrifft
stell ich mir seit einiger Zeit schon eine Frage:

Wir wissen das nach dem Affen ---> Menschenaffen, der Mensch kam,
mich würde interessieren

Was kommt danach??

wie wird der Mensch sich weiter entwickeln?

gut es soll ja erwiesen sein das Menschen künftig länger leben...

wie wird die Menschheit in 200 Jahren aussehen???
... soweit diese dann noch existieren!

soweit die Erde bis dahin noch existiert.


schöne Grüße
Julia


5. Jan 2009, 21:51
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
hi Julia*

Julia* hat geschrieben:
Ich hab auch schon des öfteren gehört das Männer ein größeres Hirnvolumen besitzen
aaaber Männer gebrauchen es nicht zur gänze :mrgreen:
hab ich so gehört!! *schuldlosguck*


Das liegt daran, das wir Männer halt sehr sparsam mit unseren Resourcen umgehen und uns für den Fall der Fälle immer noch etwas Gehirn Volumen aufsparen und es nicht für Klamotten und Schuhe vergeuden. *treuherzig blick*

Julia* hat geschrieben:
Wir wissen das nach dem Affen ---> Menschenaffen, der Mensch kam,


Das ist genau worum es in diesem Thread geht, nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, stammt der Mensch eben nicht vom Menschenaffen ab, sondern die beiden Spezies haben sich aus der selben Urform entwickelt, sind also gewissermaßen Geschwister.

Julia* hat geschrieben:
Was kommt danach??


Unter der Prämisse das eine Umwelt Veränderung die Spezies Mensch nicht auslöschen würde, aufgrund ihrer hohen Spezialisierung, die eine Anpassung erschweren dürfte und vermutlich die Beste Chance bei 'primitiven' Kulturen haben dürfte, gehe ich einmal davon aus, daß es ganz auf die Form der äußeren Einflüsse ankommt und in wiefern der Mensch noch Anpassungspotential besitzt.
Ich bezweifel allerdings, das noch all zuviel Spielraum da ist.
Unter Umständen könnte es geschehen, das andere Spezien besser an die neuen Anforderungen angepasst sind und den Menschen verdrängen werden.

Julia* hat geschrieben:
gut es soll ja erwiesen sein das Menschen künftig länger leben...

wie wird die Menschheit in 200 Jahren aussehen???
... soweit diese dann noch existieren!

soweit die Erde bis dahin noch existiert.


Nicht nur das Alter der Menschheit nimmt zu, was allerdings weniger der Evolution, als den Lebensbedingungen zu verdanken ist.
Darüber hinaus muß man aber auch in Rechnung stellen, das sich mit dem steigenden Lebensalter Gesundheitliche Probleme wie Alzheimer und abnutzungs Erscheinungen ergeben.
Auf der andren Seite nimmt auch die Größe mit jeder Generation zu, wobei ich mich frage ob sich hier durch auch Probleme, z.B. mit dem Skelett, dem Kreislauf und der Wärmeregulierung ergeben.
Auch wurde festgestellt, daß mit jeder Generation die Intelligenz zunimmt.

Daher vermute ich einmal, das der Mensch größer und intelligenter aber weniger Robust sein wird, da mit zunehmender Intelligenz, die Verwendung von Werkzeugen und Hilfsmittel die Bedeutung eines robusten Körperbaus, im Zuge der Spezialisierung in Richtung Anwendung der Intelligenz, zurückdrängen wird.

Julia* hat geschrieben:
soweit die Erde bis dahin noch existiert.


Also da bin ich sehr zuversichtlich, die Mutter Natur hat noch immer einen Weg gefunden sich ihrer Krankheiten zu entledigen.

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Cait-Sith

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6. Jan 2009, 02:07
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
Hi Cait-Sith,


Zitat:
Also da bin ich sehr zuversichtlich, die Mutter Natur hat noch immer einen Weg gefunden sich ihrer Krankheiten zu entledigen.


Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen.

Zitat:
Daher vermute ich einmal, das der Mensch größer und intelligenter aber weniger Robust sein wird, da mit zunehmender Intelligenz, die Verwendung von Werkzeugen und Hilfsmittel die Bedeutung eines robusten Körperbaus, im Zuge der Spezialisierung in Richtung Anwendung der Intelligenz, zurückdrängen wird.


Auch in dieser Hinsicht muss ich Dir recht geben. Die Menschheit der Zukunft wird vielleicht wesentlich höher entwickelte Gehirne, also größere Köpfe, dafür aber wesentlich weniger Muskeln haben, da die Muskeln aufgrund der technischen Hilfsmittel primär nicht mehr gebraucht werden und somit, bis auf die elementarsten Dinge, verkümmern.

Was das längere Leben der Menschen betrifft: Ist es wirklich ein Fortschritt? Was nutzt es einem Menschen wenn er über 80 Jahre alt wird aber dafür die letzten 10 Jahre seines Lebens als Pflegefall dahinvegetiert? Wäre eine solche Aussicht erstrebenswert? Mit Sicherheit nein!

Zitat:
Das ist genau worum es in diesem Thread geht, nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen, stammt der Mensch eben nicht vom Menschenaffen ab, sondern die beiden Spezies haben sich aus der selben Urform entwickelt, sind also gewissermaßen Geschwister.


Ich danke Dir dafür, dass Du das ausgesprochen hast. Wollte ich auch sagen. Vielleicht sollten wir die Menschenaffen nicht als Tiere ansehen, sondern als Individuuen gleicher Art, die halt nicht den Vorteil hatten, mit dem wir "gesgnet" wurden.

Unter diesem Gesichtspunkt würde dann auch der Film "Planet der Affen" eine ganz andere Sichtweise bekommen. Doch wenn ich den Film nochmal in Gedanken Revue passieren lasse, dann ist das genau der Punkt, den der Macher vielleicht im Sinn hatte.

Könnte ja sein, dass er der Menschheit vor Augen führen wollte, was passieren kann, wenn wir mit unseren "Geschwistern" so umgehen.

Es ist zwar alles sehr spannend in SciFi verpackt, doch einen tieferen Sinn dürfte der Film doch haben.

mfg

Hank

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8. Jan 2009, 00:58
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
Hi hank,

Da kann ich Dir nur voll zustimmen.

hank hat geschrieben:
Unter diesem Gesichtspunkt würde dann auch der Film "Planet der Affen" eine ganz andere Sichtweise bekommen. Doch wenn ich den Film nochmal in Gedanken Revue passieren lasse, dann ist das genau der Punkt, den der Macher vielleicht im Sinn hatte.


Also das der Film Planet der Affen (zu mindestens der erste Teil) durchaus mehr als bloße Unterhaltung ist, davon bin ich eigentlich schon inner ausgegangen.

Was die anderen Tiere betrifft.

hank hat geschrieben:
Vielleicht sollten wir die Menschenaffen nicht als Tiere ansehen, sondern als Individuuen gleicher Art, die halt nicht den Vorteil hatten, mit dem wir "gesgnet" wurden.


ich war schon immer der Meinung das der Mensch nur ein Tier unter Tieren ist und die Idee von der Krone der Schöpfung lediglich das Produkt menschlicher Hybris, um die eigenen Schandtaten zu rechtfertigen, und das eigene Ego zu befriedigen.

Ob es gut wäre den Tieren die menschliche Segnung des Verstandes zu wünschen will ich mal in Frage stellen, immerhin muß man bedenken, das die meisten Tiere hervorragend auf ihre Umwelt eingestellt sind, sofern der Mensch nicht mal wieder in ihre Umwelt eingreift und mal ehrlich, was will ein Jaguar Beispielsweise mit Verstand? Die meisten Großkatzen, Löwen ausgenommen sind sind Einzelgänger beziehungsweise leben in Paaren, eine auf Intelligenz beruhende Entwicklung setzt jedoch Sozialverhalten voraus, da auf lange Sicht Aufgaben verteilt und Arbeitsvorgänge spezialisiert werden müssen.
Davon mal abgesehen, ein Modell zu verändern das seit Jahrmillionen sich bewährt hat, darauf kann auch nur ein Mensch kommen.
(Don't change a running System)

Womit ich jetzt nicht Dich meine, von wegen "die halt nicht den Vorteil hatten, mit dem wir "gesgnet" wurden. "

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10. Jan 2009, 13:35
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Beitrag Re: Bigfoot, Yeti und Co
Hi Cait-Sith,

ich wollte keinem Tier die verquere Denkweise des Menschen aufzwingen, ich wollte damit sagen, dass wir Menschen nicht so überheblich sein sollten. Nur weil wir über die Möglichkeit des abstrakten Denkens verfügen (was andere Tiere ansatzweise auch können) und wir das Für und Wider unserer Hanklungen auch in Hinblick der Zukunft abwäben können, heißt das noch lange nicht, dass das auch der Weisheit letzter Schluss ist.

Ich denke, da muss noch was kommen. Aber bevor es soweit ist, muss sich die Menscheit vielleicht erst selbst an den Rand des Aussterbens gebracht oder vernichtet haben.

Wenn ich mir die australischen Ureinwohner so ansehe, denke ich, dass diese "primitiven" Menschen unserer "Hochzivilisation" noch so einiges beibringen können. Sie leben im Einklang mit ihrer Umwelt und sind noch nicht einmal unglücklich, dass sie kein Auto oder andere Luxusgüter haben.

Es ist doch eigentlich so, dass ich erst etwas vermisse, wenn ich einmal in den Genuss gekommen bin. Vielleicht sollten wir uns das doch einmal durch den Kopf gehen lassen. Denn Geld und Macht, egal was es kostet, sind doch so bestimmt nicht sehr erstrebenswert.

Und wenn dann alles nur noch aus Plastik besteht, dann wars das für den Menschen. Darüber sollten manche Leute mal nachdenken.

mfg

Hank

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11. Jan 2009, 08:15
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