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 Die Bruderschaft der Schlange >Karl der Große< 
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Beitrag Die Bruderschaft der Schlange >Karl der Große<
Die Bruderschaft der Schlange

Die Geschichte der Illuminaten fängt allerdings schon weit vor ihrer offiziellen Gründung an. Die Geheimgesellschaft entwickelte sich aus der Bruderschaft der Schlange. Sie werden sich fragen, warum gerade die Schlange als Totemtier herhalten muss. Wenn man über die Schlange nachdenkt, stellt man fest, dass das Symbol sehr einleuchtend gewählt ist.


Eine Schlange schlängelt sich überall durch. Sie kann ihre Haut abstreifen und sich ständig erneuern. Sie ist sehr mit dem alchimistischen Element Erde, also der Materie, verbunden. Wenn man nicht genau hinschaut, erkennt man Schlangen erst, wenn es zu spät ist. Gegen Schlangen zu kämpfen ist höchst schwierig. Es ist schon eingeweihtes Wissen nötig. Bestimmte Schlangengifte wirken psychedelisch und können metaphysische Erleuchtungen vermitteln. Laut Bibel verführt die Schlange den Menschen mit ihrer Doppelzüngigkeit.

All diese Attribute der Schlange lassen sich auch auf die Bruderschaft der Schlange übertragen. Interessant ist, dass das urbiblische Wort für Schlange vom Stamm NHSH abgeleitet ist. Das bedeutet herausfinden oder metaphorisch erleuchtet werden. Dies könnte auch mit illuminiert sein übersetzt werden. Die Ursprünge der Bruderschaft der Schlange reichen ins Dunkel der Antike zurück.
Schon im alten Römischen Reich sind deren dunkle Machenschaften für eingeweihte Okkultisten deutlich präsent. Liest man zum Beispiel das lateinische Wort für Rom = roma rückwärts, erhält man amor. Amor ist der römische Gott der Nächstenliebe, nicht zu verwechseln mit Eros, dem römischen Gott der sinnlichen Liebe. Roma ist dementsprechend das Gegenteil der Nächstenliebe. Die Geschichte des Römischen Reiches, ist es eine Geschichte der Unbarmherzigkeit, der Kriege und der Unterwerfung.


Karl der Große

Nach Untergang des Römischen Reiches war die Bruderschaft der Schlange stark geschwächt. Sie erholte sich allerdings rasch durch Karl den Großen. Er war seit 768 nach Christus König der Franken. Anno 1024 wurde er durch den Papst zum Kaiser gekrönt und rekonstruierte das Römische Reich.

Diesmal hieß es Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation. Es sollte an die Traditionen von Rom anknüpfen. Karl der Große wollte mit Deutschland also das Reich des Nächstenhasses wieder beleben. Er eroberte die Langobarden und die Sachsen. Sein Reich umfasste schließlich fast ganz Europa. Dann bekämpfte er in seinem Reich das glückliche Heidentum.

Das wichtigste Schlüsselereignis dazu war die Zerstörung der Irminsul. Er war die Irmin-Säule, das Hauptheiligtum der europäischen Heiden. Die gigantische Säule symbolisierte unter anderem die Verbindung des Himmels mit der Erde. Historiker vermuten, dass sie nahe der heutigen Externsteine bei Detmold stand. An Stelle des Heidentums setzte Karl der Große mit brutaler Gewalt das Christentum durch.

Das Christentum war schon im Römischen Reich von der Bruderschaft der Schlange unterwandert. Die Lehren der Urchristen wurden bis zur Unkenntlichkeit verfälscht. Nächstenliebe wurde höchstens noch gepredigt, verhalten wurde sich jedoch ganz anders. Karl der Große gehörte ebenfalls der Bruderschaft der Schlange an. Er gründete den geheimen Orden der Rosenkreuzer in Worms. Dieser war der Bruderschaft der Schlange unterstellt.


22. Jan 2009, 07:02
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Beitrag Re: Die Bruderschaft der Schlange >Karl der Große<
Hi Andra,

dass das Christentum nur in der ersten Zeit das war, was es sein sollte ist vollkommen richtig.

Spätestens nach 300 Jahren ging es doch nur noch um Machtpolitik. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich spreche nicht von den Pastoren und Priestern, die sich in ihrer Gemeinde aufopfern, sondern vom Vatikan und den Kardinälen. Ab dem Rang des Bischof scheint eine grundsätzlich unterschiedliche Ansicht über das Auslebens des Christentums zu herrschen.

Aber Macht ist ja auch "geil". Sie verfürt die meisten Menschen die Ideale, für sie einen bestimmten Lebensweg eingeschlagen haben, dazu, ihre Ideale zu verraten oder wider besserm Wissen an Dogmen, die eigentlich unhaltbar sind, festzuhalten.

mfg

Hank

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15. Mär 2009, 03:54
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Beitrag Re: Die Bruderschaft der Schlange >Karl der Große<
Hi Hank,

schon in den prähistorischen Religionen waren es die Priester (die hohen Ranges), die die Macht innehatten. Das wird auch schon zu Beginn des Christentums so gewesen sein.

Der, der die Rituale führt, hat Wissen, welches die normale Bevölkerung nicht hat, und darauf baut ihre Macht auf.
Schau die sämtliche Religionen an. Jede hat ihr Oberhaupt. Und dieses Oberhaupt hat Macht über viele Gläubige.

Selbst Buddhisten haben erbitterte Kriege um die religiöse Vorherrschaft und damit um Mach geführt. So hat die Sekte der "Rotmützen", dessen Oberhaupt der Dailai Lama ist, die Sekte der "Gelbmützen" nahezu ausgerottet...

Wird die Anhängerzahl an einen Glauben zu groß, ist damit zu viel Macht verbunden, um die bis heute Kriege geführt werden.

Viele Grüße

Andrayca


15. Mär 2009, 15:41
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Beitrag Re: Die Bruderschaft der Schlange >Karl der Große<
Hi Andra,

da gebe ich Dir vollkommen Recht.

Je mehr Mitglieder desto mehr "Grüppchen" und Meinungen und Ansichten.

Leider sind im Namen des Glaubens schon zu viele Leute einen sinnlosen Tod gestorben. Sollte der Glauben nicht eigentlich dazu da sein, dass sich Menschen verstehen und nicht bekriegen?

Aber es gibt ja leider in jeder Religion Fanatiker. Und religiöser Fanatismus ist so ziemlich das grausamste, dass man sich vorstellen kann.

Ich denke mehr ins Detail gehen brauche ich nicht.

mfg

Hank

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17. Mär 2009, 05:08
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