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Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 6 Beiträge ] 
 Meine Erlebnisse 
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Beitrag Meine Erlebnisse
Hallo zusammen :)

Viele Menschen hatten schon Erlebnisse mit Verstorbenen.
Ich dachte mir das wir hier mal unsere "Erlebnisse" zusammenfassen könnten!

Also ich fang mal an....

Als ich 6 Jahre alt war lebte ich mit meinen Eltern in einem großem Haus.
Meine Mutter arbeitete ganz in der nähe jedoch hat öfters mal unsere damalige Nachbarin auf mich aufgepasst.
Sie war eine nette ältere Frau mit der ich mich sehr sehr gut verstand.
Sie sprach oft mit meiner Mutter das sie große Angst vor dem sterben hatte.

Eines Nachts träumte ich das sie mich in die Arme nahm und zu mir sagte das sie mich lieb hat aber sich jetzt von mir verabschieden musste.

Ich sah wie sie wegging ich wollte sie fest halten aber sie war zu schnell...

Am nächsten Morgen fühlte ich mich total komisch,
sprach mit meiner Mutter darüber jedoch meinte sie nur das es ja nur ein Traum war.

Ich hatte den Tag bei meiner Freundin verbracht
und als ich nach hause kam weinte meine Mutter.
Sie sagte nur unsere Nachbarin war Nachts gestorben.

Ich war total geschockt....

ein paar Tage später (wieder Nachts) wachte ich auf
und sah links neben meinem Bett eine weisse Gestalt.

Diese sagte mir das sie mich lieb hätte,
diese Gestalt war meine Nachbarin ..
ich konnte nicht mehr einschlafen hatte ziemliche Angst.
Am nächsten Morgen erzählte ich das Erlebte meiner Mutter sie wurde ganz bleich und sagte dann das sie in dieser Nacht auch so eine Erscheinung hatte.

Seit dieser Nacht habe ich sie nicht mehr gesehen.

Aber vergessen werde ich sie nie....

schöne Grüße


5. Jan 2009, 21:32
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Beitrag Re: Meine Erlebnisse
Hey Julia,

das hört sich ja ganz schön schauderhaft an.
Bei mir, war es fast so.
Ich habe drei mal den selben Traum gehabt,das ich sterbe und meiner leibl.Mutter bei einem Tor begegne das Tor blieb immer geschlossen.Aber in dejedem Traum ging ich näher an das Tor herran.
Beim dritten Besuch jedoch, sprach meine Mutter zu mir,du bist noch nicht bereit,erledige deine Aufgaben.

Ich glaub ich 16 oder so?

Seit dem war Pause,bis zum Gläserrücken,als sie über den Flur schwebte.
Nein, ich war nicht alleine und ja ich war nüchtern.

Nun aber ist gar nichts mehr passiert.

Ich weiß bis heute nicht von welchen Aufgaben meine Mutter sprach.


MFG

Moki


7. Jan 2009, 07:20
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Beitrag Re: Meine Erlebnisse
Hallo Moki ;)

Das hört sich aber auch schauderhaft an.
Ich denke das deine Mutter vielleicht
meinte das du glücklich werden und dein Leben leben sollst.
Höhen und tiefen kennen lernen
und deine Erfahrungen sammeln sollst.

Beim Gläserrücken hast du sie schweben sehen?
Hat sie dir da auch was mitgeteilt?
Hattest du beim Gläserrücken kontakt mit ihr?

Es tut mir sehr leid wegen deiner Mutter
das du sie schon so früh verloren hast.

schöne Grüße

Julia


7. Jan 2009, 17:47
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 191
Wohnort: Essen
Geschlecht: männlich
Beitrag Re: Meine Erlebnisse
@julia*,

also ich kann an Deiner Geschichte nichts schauderhaftes finden.

Ich denke eher, dass Deine Nachbarin sich noch von euch verabschieden wollte bevor sie in das andere Reich einging. Das würde auch für die Erscheinung sprechen, die Deine Mutter in derselben Nacht gesehen hat.

Klar hast Du zuerst einmal Angst gehabt, doch ich denke nicht unbedingt vor dieser Gestalt sondern eher vor der eigenen Unwissenheit über solche Erscheinungen. Vor allen Dingen scheint dabei das "Wissen" aus Büchern, Filmen und Erzählungen eine wichtige Rolle zu spielen. In den meisten Publikationen werden diese Erscheinungen mit dem Bösen gleichgesetzt. Aber ist das nicht einfach nur Effekthascherei und Profitdenken?

Gemau das Spiel mit der Angst vor dem Unbekannten läßt doch erst eine solche Angst entstehen.

Das ist die erste Variante und nun folgt die Zweite:

Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, dass, da Du und Deine Mutter ein so inniges Verhältnis zur Nachbarin gehabt habt, ihr nach deren Tod natürlich geschockt wart. Es ist nun mal so, dass das Unterbewusstsein manche Sachen erst einige Zeit später verarbeitet.

Nun könnte ich mir vorstellen, dass es sich bei diesen Erscheinungen um diese Verarbeitung handelte. Es scheint oftmals der Fall zu sein, dass Personen, die einen lieben Menschen verloren haben, noch einmal "Besuch" von diesem bekommen. Was sich im Moment als Realität darstellt ist dann aber "nur" eine Projektion des Unterbewusstseins.

Und gerade in der Phase zwischen Wachen und Schlafen können solche Dinge unglaublich real wirken.

Bitte, verstehe mich jetzt nicht falsch, doch ich versuche diese Dinge immer von beiden Seiten zu betrachten.

@ moki,

ich bin zwar kein Psychologe, doch ich denke, dass das geschlossene Tor Deinen weiteren Lebensweg darstellen sollte und Deine Mutter genau das meinte, was Julia schon schrieb. Und ich denke, wenn Du mal scharf nachdenkst, wirst Du selbst darauf kommen, welche Aufgaben Deine Mutter meinte.

Ansonsten würde ich dasselbe denken, was ich auch schon zu Julia gesagt habe. Die Psyche har sehr viel Anteil an solchen Träumen und Erscheinungen.

mfg

Hank

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Nicht begangene Taten ziehen einen verheerenden Mangel an Folgen nach sich.

Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden!


7. Jan 2009, 23:31
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Beitrag Re: Meine Erlebnisse
Hi Hank,

es kann schon sein das das geschlossene Tor mein weiteren Weg darstellt.
Wie erklärst du dir aber dann,das ich etliche Unfälle mit keiner einzigen Verletung überstanden habe,obwohl ich hätte im KKH liegen müßen,da der Unfall so gravierend war.
Jedes mal dachte ich wieder an meine Mutter.
Sie passt solange auf mich auf bis etwas erledigt habe,was sie nicht geschafft hat.

Ich gebe zu die Träume waren zu einer Zeit als es drei Geschichten über das ableben meiner Mutter gab.

Zu einer Zeit in der ich sehr um sie getrauert habe,weil keiner ob noch unter den Lebenden oder schon unter den geistlichen hat es verdiient das man so über ihn redet


MFG

Moki


8. Jan 2009, 06:45
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Beiträge: 191
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Beitrag Re: Meine Erlebnisse
Hi Moki,

genau damt erkläre ich sie. Du schriebst, dass Dir Deine Mutter gesagt hat, dass es noch nicht Deine Zeit wäre, sinngemäß.

Und daraus läßt sich doch einiges ersehen..

mfg

Hank

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10. Jan 2009, 00:31
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