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 Sternenhimmel 
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Beitrag Sternenhimmel
Hi!

Seit zwei Tagen bin ich beim hausdrachen61 und heute Nacht haben wir zum ersten Mal einen sternenklaren Himmel.

War gerade vor der Haustür eine rauchen und muss sagen, dass ich mehr als überwältigt bin vom Anblick der Sterne. Wie Andra ja weiß, komme ich aus der Stadt und dort hat man halt keine Gelegenheit auf eine vollkommene Dunkelheit.

Doch hier sieht das anders aus. Sobald man den Bereich der Beleuchtung des Eingangs verlässt, steht mann vollständig im Dunkel, da ab 23.30 Uhr auch die Straßenbeleuchtung abgeschaltet ist.

Ehrlich gesagt, soviel Sterne habe ich mit bloßem Auge noch nicht gesehen. Werde mich gleich wahrscheinlich noch einmal anziehen, weil sonst frier, und mich noch ein wenig diesem Anblick widmen.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole oder sentimental klinge, doch ich kann einfach nicht anders, als zu sagen, dieser Anblick ist einfach überwältigend.

Wenn man sich das ansieht, erkennt man eigentlich erst, wie klein man als Mensch ist, wie unbedeutend. Bei einem solchen Anblick scheinen mir meine Sorgen eigentlich nur winzig klein zu sein.

Ich weiß nicht, wie ihr das empfindet, doch selbst Wirtschaftskriese und Amoklauf verlieren demgegenüber viel von ihrer Bedeutung.

Was jetzt eigentlich ein wenig komisch klingt ist, dass man sich ob dieser Weite schier erdrückt vorkommen kann. Nun kann ich mir vorstellen, dass aufgrund der intensiven Beschäftigung mit dieser Weite, manche Menschen vielleicht ihren Verstand verlieren, da sie, wie ich schon schrieb, erdrückt wurden und diese Weite dann auch nicht fassbar ist.

Ich meine, dass diese Menschen mit den globalen Problemen konfrontiert waren und gleichzeitig daran gedacht haben, was sich dort in diesen unendlichen Weiten abspielen könnte.

mfg

Hank

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Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden!


18. Mär 2009, 02:44
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Beitrag Q
Nochmals Hi!

Gerade war ich nochmals draußen und habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Sternschnuppe gesehen.

Für mich war das eine Erfahrung, die ich nicht beschreiben kann. Als Städter kann das wahrscheinlich nicht so oft passieren aus den Gründen, die ich zuvor schon beschrieben habe.

Ich bin von diesem Erlebnis noch so fasziniert, dass mir im Moment schier die Worte fehlen und dieses Ereignis zu beschreiben.

Eine Sternschnuppe ist eigentlich nichts Besonderes. Doch für mich schon. Obwohl ich inzwischen 51 bin, war es wirklich das erste Mal. Und ich bin einfach nur begeistert. Ich hoffe, dass, wenn ich hier bin, noch einige dieser Erlebnisse habe. Etwas eindrucksvolleres kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen.

Wenn ich daran denke, was unsere Altvorderen in solche Sternschnuppen hineininterpretiert haben, dann kann ich mir vorstellen, was das für die Menschen im Mittelalter gewesen sein muss. Mit der Weltanschauung des Mittelalters muss eine solche Erscheinung am Himmel ein unerklärliches Ereignis gewesen sein.

Natürlich weiß ich, dass man sich dann auch etwas wünschen kann. Allerdings halte ich das für eine Legende. Nichts desto trotz habe ich das auch gemacht. Ich hoffe, dass mein Wunsch in Erfüllung gehen wird.

mfg

Hank

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18. Mär 2009, 03:55
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Beitrag Re: Sternenhimmel
Hi Hank,

es ist wirklich etwas Besonderes, wenn man ohne Einflüsse mal den Sternenhimmel bestaunen kann. Wenn man bedenkt, dass man mit bloßen Auge nur ca. 6000 Sterne wahrnimmt, und wie viele es wirklich sind.
Jedes Jahr im November kannst du Glück haben und Sternschnuppen (Leoniden) sehen.
Hier die Daten für 2009:

http://www.waa.at/hotspots/leoniden/leoniden2009.html

Das Gefühl kann ich dir sehr gut nachempfinden. Zu meinem Glück hatte ich auch oft die Gelegenheit durch ein großes Teleskop zu blicken. Der Anblick ist einfach atemberaubend.

Man sieht sich als Mensch dieser Mannigfaltigkeit und Unendlichkeit gegenüber. Auch als nicht religiöser Mensch kann man sich einer großen Ehrfurcht nicht erwehren.
Sämtliche irdischen Probleme wirken unbedeutend und beinahe lächerlich.

Kennst du Beispiele von Menschen, die ihren Verstand verloren haben, dadurch, dass sie sich vielleicht seit Jahrzehnten mit der Kosmologie beschäftigen?
Sollte da wirklich schon al jemand seinen Verstand verloren haben, hatte dieser Mensch die falsche Einstellung.

Viele sehen nur die Unendlichkeit und fühlen sich klein und unbedeutend.
Vielleicht sollte man sich da eine andere Einstellung zulegen :).
Die Menschen sind Teil dieser Unendlichkeit, die schwereren Elemente, aus denen er besteht sind in lang vergangenen Sternenexplosionen entstanden.
Man darf nicht den Fehler begehen, und sich als Mensch außerhalb des Ganzen oder als „Sonderfall“ sehen. Nichts, was existiert, ist ohne Bedeutung.
Der Mensch ist ein „Experiment der Natur“ und bei dieser Mannigfaltigkeit es Universums wäre es unlogisch anzunehmen, dass wir das einzige Experiment sind. (Wobei die Natur nicht als Entität zu verstehen ist, sondern als entwicklungstechnischer Ablauf ;))
Wer weiß, wo, auf welchen Planeten, Lebensformen um ihr Überleben kämpfen, welche kosmische Katastrophe gerade im Moment in einer weit entfernten Region des Universums stattfindet oder wo es vielleicht auch Intelligenzbegabte Lebensformen versuchen ihre alltäglichen Probleme zu lösen… Lebensformen, die sich ihrerseits fragen, ob sie allein sind, wie mag ihr Sternenhimmel aussehen, wenn sie nachts zum Himmel sehen?
Sollten wir doch lieber froh sein, dass wir nu ein Bild vom Universum haben, was näher an der Realität liegt, als noch vor 150 Jahren :)? Über jede neue Entdeckung sollte man sich freuen, als immer nur seine eigene Bedeutungslosigkeit darin zu suchen.
Bedeutungslos wir der Mensch erst, wenn alle Probleme gelöst sind und es keine Fragen mehr gibt, die zu stellen sind.
Im kosmologischen Maßstab mag das unsagbar winzig wirken, doch solange der Mensch das „Winzige“ nicht in Ordnung gebracht hat, ist er auch noch nicht offen für eine größere Sicht ;).
Leider entwickelt sich unsere Technologie schneller, als unser Bewusstsein.
Doch hat die Unendlichkeit, seit wir von ihr wissen, nicht auch für ein anderes Bewusstsein gesorgt? Früher sah sich der Mensch im Zentrum von allem, was eine sehr primitive Denkweise ist, aber heutzutage ist sich der Mensch über mehrere Zusammenhänge bewusst.

Ich persönlich würde eher den Verstand verlieren, wenn man sich allein auf Glauben verlassen sollte. Viele Dinge in der Kosmologie sind nachweisbar, also Messbar. Die Entfernungen, die Zusammensetzung von Himmelskörpern, periodisch wiederkehrende Abläufe. Und Gesetzmäßigkeiten. Die großen kosmologischen Theorien haben nur bedingt etwas mit Glauben zu tun. Aus dem, was dem Menschen schon bekannt ist, versucht er größere Zusammenhänge zu erklären.

Vielleicht sollte der Mensch mehr versuchen, sich im globalen Sinne, seinem Platz im Universum „würdig zu erweisen“. Dann stünde er der Ehrfurchtgebietenden Komplexität und Unendlichkeit des Universums vielleicht etwas anders gegenüber :).

Viele Grüße

Andrayca


6. Apr 2009, 19:47
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Beitrag Re: Sternenhimmel
Hi Andra,

Du sprichst mir aus der Seele. Das mit dem Verstand verlieren meinte ich so, dass man, wenn man sich dieser Unendlichkeit bewusst wird erst einmal wie vor den Kopf geschlagen ist. Weil dann erst klar wird, dass der religiöse Glauben ad absurdum geführt wird.

Ich denke mal, dass Zivilisationen, die unserem Stand entsprechen, genauso denken. Natürlich ist der Mensch nicht das Maß aller Dinge. Im Gegenteil! So wie es im Moment aussieht, scheint das Experiment voll in die Hose gegangen zu sein.

Schau doch mal einfach auf den zweiten Satz meiner Signatur:

Viele Gedenkminuten könnten durch einige Denkminuten verhindert werden.

Ich finde, dass dieser kleine Satz sehr viel mehr aussagt als man im ersten Moment denkt. Leider ist es heute schon fast aus der "Mode" gekommen auch mal zwischen den Zeilen zu lesen.

Aber zurück zum Thema.

Welch eine Anmaßung, dass gerade die Religion den Menschen als "Krone der Schöpfung" ansieht. Und sie ist auch noch so boniert, das immer weiter zu behaupten, auch wenn stichhaltige Beweise vorhanden sind.

Wer kann uns denn schon sagen, dass sich das Leben auf einem weit entfernten Planeten genauso entwickelt hat wie hier? Niemand! Es wird wahrscheinlich einen anderen Verlauf der sogenannten Evolution gegeben haben. Die Schulwissenschaft scheint nur davon auszugehen, dass es sich genauso zugetragen hat wie auf der Erde.
Na veilleicht denken sie heute ein wenig differenzierter, aber der Ausgangspunkt scheint immer noch derselbe zu sein.

Als ich diesen Sternenhimmel über mir gesehen habe, dachte ich daran, wieviele verschiedene Lebensformen dort geben könnte. Der Mensch in seiner heutigen Form ist, gelinde gesagt, ein Schuss in den Ofen.

Da muss doch noch was kommen, wenn man Darwin ernst nimmt.

Was, und das frage ich jetzt einfach mal, könnte nach uns kommen?

Eine intelligentere Menschheit? Oder etwas ganz anderes?

Das mit dem Würdig erweisen scheint mir auch so eine Sache zu sein. Solange der Mensch nicht die Denkweise, dass er die Krone der Schöpfung ist als Denkfehler ansieht, wird sich in dieser Hinsicht wohl nicht viel tun. Dafür ist das Gros der Menschheit viel zu eitel.

mfg

Hank

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7. Apr 2009, 01:42
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Beitrag Re: Sternenhimmel
Hi Hank,

diese schier unendliche Weite öffnet den gedanklichen Horizont. Sie verleitet dazu, mal aus einem weit entfernten Winkel auf die Menschen und ihre Probleme zu schauen.
Vieles in der Welt erscheint so unnötig, so kindisch, so verantwortungslos…

Die Erde, ein Staubkorn in der Weite des Universums, wer sagt, dass es nicht in den mehreren hundert Milliarden Galaxien da draußen nicht auch einige bewohnte Staubkörner gibt. Allein die Wahrscheinlichkeitsrechnung sagt aus, dass es wohl fremdes Leben geben muss.

Nehmen wir allein die Anzahl der Sterne unserer Milchstraße, die auf ca. 200 Milliarden geschätzt wird. Nehmen wir mal des Weiteren an, nur 0,00001 % dieser 200 Milliarden Sterne haben Planeten, auf denen Leben möglich wäre. Das wären 2 000 000 Sterne mit Planeten auf denen Leben möglich wäre.
Nun nehmen wir von diesen 2 000 000 wieder 0,00001 % auf denen sich wirklich Leben entwickelt hat. Das wären 20 Planeten auf denen sich dann tatsächlich Leben entwickelt hat. Von Mikroben bis viel weiter entwickelten Zivilisationen.
Und wenn sich nur auf einem der 20 Planeten eine Zivilisation entwickelt hat, hätte immer noch jede Galaxie einen Planeten mit einer Zivilisation, das klingt nicht viel. Aber wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Galaxien im Universum auf ca. 100 Milliarden geschätzt wird, wären das 100 Milliarden Planeten mit einer Zivilisation… :)

Die Wissenschaft steht auch vor einem Dilemma. Andere Erfahrungen, außer den menschlichen, haben wir nicht. Da wir nicht wissen, wie fremdes Leben funktioniert, können wir erst einmal auch nur nach dem suchen, was uns schon bekannt ist.
Es gibt ganze Wissenschaftlergruppen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie extraterrestrisches Leben funktionieren und aussehen könnte.

Was nach uns Menschen kommt, ist wirklich eine sehr gute Frage. Da gibt es einen Film, der dieser Fragestellung auch nachgeht. H.J. Wells „The Timemashine“
Dort heißen die Menschen im Jahre 800 001 Eloi und werden von unterirdischen Bewohnern, den Morlocks wie Vieh gehalten. Unwissend und in den Tag hinein lebend wird die Menschheit dargestellt.

Ich könnte mir denken, dass die Menschen irgendwann einmal eine direkte Symbiose mit ihrer Technik eingehen werden. Sieht man sich an, wie abhängig der Mensch heute schon von seiner Technik ist.

Ein natürlicher Weg wäre, dass der Mensch nach und nach die Dinge zurückbildet, die er nicht braucht. Der zukünftige Mensch wird wohl vollkommen unbehaart sein und bei guter Nahrungslage könnte man vielleicht erwarten, dass sein Gehirnvolumen zunimmt.

Das sind aber nichts weiter als Vermutungen, man kann es eben leider nicht genau wissen.

Viele Grüße

Andrayca


12. Aug 2009, 20:15
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Beitrag Re: Sternenhimmel
Hi Andra,

den Film kenne ich sehr gut. Habe ihn schon wenigstens sechs Mal gesehen.

Das erste Mal war mit ca. 11 oder 12. Natürlich war damals die Motivation und die Sichtweise eine völlig andere als heute.

Und die letzten Male unter der Prämisse, die Du schon genannt hast.

Als dieser Zeitreisende das geschnallt hatte, dass die Menschen praktisch ohne Bildung und Informationen leben, macht er sich auf die Suche nach dem Ort, an dem er gestartet ist. Aber während seiner Reise hat er, nach meiner Erinnerung, die Maschine um einige Meter versetzt. Und da die Umgebung sich total verändert hatte, wusste er nicht genau wo der Startplatz ist.

Und dann führt ihn die Frau, die er kennen gelernt hat zu einer Ruine, in der er sein Haus wieder erkennt und dann auch seine Bibliothek findet. Doch als er eins seiner Bücher anfasst zerfällt es zu Staub.

Aufgrund dessen kehrt er in seine Zeit zurück und nimmt bestimmte Bücher, die diesen Menschen und ihm helfen können mit. Und dann, nachdem er zurück ist, beginnen diese Menschen sich gegen ihre Versklavung aufzulehnen.

Wenn man mal zwischen den Zeilen liest, kann man sehr schön die gesellschaftskritische Tendenz erkennen. Durch diesen Atomkrieg wurden praktisch "steinzeitliche" Verhältnisse wieder etabliert, soll heißen, das Recht des Stärkeren. Sollte es wirklich mal so kommen, hätte die Menschheit dann eine Chance die nächste Zivilisation anders zu gestalten. Immer unter der Voraussetzung, dass es Menschen gibt, die sich gegen eine solche Versklavung auflehnen.

mfg

Hank

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13. Aug 2009, 01:51
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Beitrag Re: Sternenhimmel
Hi Hank,

tja, was die Zukunft bringt, darüber kann man leider nur spekulieren.

Der Mensch ist zu eigensinnig, um sich auf Dauer einer Herrschaft unterzuordnen. Ein paar mutige wird es wohl immer geben. Ein paar Leute, die das System hinterfragen.

Wenn ich zum Himmel schaue, wächst die Neugierde ins Unermessliche :).
Was ist da draußen, wie funktionieren die Dinge um uns herum, etc. :)

Doch nützt es auch nichts, wenn man alles Geld in die Weltraumforschung stecken würde, die irdischen Probleme sollten dabei auch nicht aus den Augen verloren werden.

Aber dieser überwältigende Anblick, die Größenverhältnisse, die Entfernungen lassen einen auch schwelgen im Gedanken...

Viele Grüße

Andrayca


14. Aug 2009, 22:30
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